Die Firmen Vega und Trumpf Laser informierten gemeinsam über die Ausbildung zum Elektroniker. Fotos: pm

Der haus­in­ter­ne Berufs­in­for­ma­ti­ons­tag der EJS, der am ver­gan­ge­nen Frei­tag statt­fand, ist bereits seit vie­len Jah­ren fes­ter Bestand­teil im schu­li­schen Kalen­der. Dar­über berich­tet die Schu­le in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die­ser Tag ist ein wich­ti­ger Bau­stein für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf ihrem Weg zu einer zeit­ge­mä­ßen Berufs­wahl­kom­pe­tenz.

 Die stol­ze Anzahl von 28 Betrie­ben, die Poli­zei, Bun­des­wehr und drei wei­ter­füh­ren­de Schu­len der Umge­bung kamen hier­zu extra in die Schu­le und gaben den Schü­le­rin­nen und Schü­lern an die­sem Tag einen Ein­blick in ihre Aus­bil­dungs­be­ru­fe. Nach der Begrü­ßung durch Kon­rek­tor Jörg Hezel und Gruß­wor­ten des Ober­bür­ger­meis­ters Tho­mas Her­zog ström­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­sen acht, neun und zehn in die Ver­an­stal­tun­gen der Betrie­be oder wei­ter­füh­ren­den Schu­len.

Orga­ni­sa­to­rin Nico­le Mar­te-Nick im Gespräch mit Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog.

Die­se stell­ten auf sehr unter­schied­li­che Art und Wei­se ihr Aus­bil­dungs­be­ru­fe vor. Was die Schü­ler immer wie­der begeis­tert, sind die Berufs­prä­sen­ta­tio­nen, bei denen sie sich aktiv betei­li­gen kön­nen. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel die Her­stel­lung eines Holz-Bil­der­rah­mens oder eines Werk­stü­ckes aus Blech. Durch ihr Tun erfah­ren die Schü­ler, ob die­se Arbeits­wei­sen zu ihren Fähig­kei­ten und Inter­es­sen pas­sen.

Beson­ders beein­dru­ckend für vie­le Schü­ler ist es, wenn ehe­ma­li­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre heu­ti­gen Aus­bil­dungs­be­ru­fe vor­stel­len. So gelingt es vie­len Schü­le­rin­nen und Schü­lern schnell in Kon­takt zu kom­men und sie neh­men die Mög­lich­keit war, Fra­gen zu stel­len.

Bei der Fir­ma Flaig konn­ten die Teil­neh­mer einen Bil­der­rah­men her­stel­len.
Ein­bli­cke in die Arbeit eines Klemp­ners gab die Fir­ma H. Maurer&Kaupp.

Am Berufs­in­for­ma­ti­ons­tag wer­den kauf­män­ni­sche, sozia­le und tech­ni­sche Berufs­bil­der vor­ge­stellt, sodass jeder Schü­ler sich über Beru­fe infor­mie­ren kann, die sei­nen Inter­es­sen ent­spre­chen. Gleich­zei­tig bie­tet sich aber auch die Mög­lich­keit, ein­mal über den Tel­ler­rand hin­aus zu bli­cken und sol­che Berufs­prä­sen­ta­tio­nen zu besu­chen, über die man sich bis­her kei­ne Gedan­ken gemacht hat­te.

Auch die weiterführenden Schulen waren vor Ort

Selbst­ver­ständ­lich waren auch die wei­ter­füh­ren­den Schu­len, wie die Berufs­schu­le Schram­berg, die Nell-Bre­u­ning Schu­le Rott­weil und die Lan­des­be­rufs­schu­le für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be vor Ort und gaben über die schu­li­schen Anschluss­mög­lich­kei­ten Aus­kunft.

Sofern die Schü­ler noch ganz unent­schlos­sen waren, konn­ten sie an die­sem Tag das Gespräch mit Berufs­be­ra­ter Josef King suchen, um auf die­se Wei­se Klar­heit über ihren wei­te­ren beruf­li­chen Weg zu gewin­nen. Außer­dem gab es auch die Mög­lich­keit, sich über die Mög­lich­kei­ten eines Aus­lands­auf­ent­hal­tes nach der Schul­zeit zu infor­mie­ren.

Es ist ein beson­de­res Anlie­gen der Erhard-Jung­hans-Schu­le Schram­berg die Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei dem heu­ti­gen viel­fäl­ti­gen Ange­bot auch an neu­en Beru­fen auf dem Weg der Berufs­wahl zu beglei­ten, zu unter­stüt­zen und sich für die Exper­ten aus der Wirt­schaft zu öff­nen”, schreibt die Schu­le abschlie­ßend.