CO2-Sensoren auch im Schramberger Gymnasium

CO2-Sensoren auch im Schramberger Gymnasium

Bei der Umsetzung des Hygienekonzepts setzt das Gymnasium Schramberg nun auch CO2-Sensoren eingesetzt. Auf Anregung der Geschäftsführung haben Auszubildende der Firmen Grieshaber, VEGA und Supfina die Sensoren entwickelt, so die Schule in einer Pressemitteilung:

Der Sensor messe, wie hoch die Konzentration an CO2 in der Luft eines Klassenraumes sei. Dabei leuchte der Sensor in drei Farben,  die die Höhe der CO2-Konzentration im Raum anzeigen. Nimmt der Sensor eine grüne Farbe an, ist der CO2-Gehalt unbedenklich. Leuchte er rot, ist es Zeit, die Fenster zu öffnen und frische Luft in den Raum zu lassen.

Die CO2-Konzentration in der Raumluft verweise darauf, wie viele Aerosole in der Luft enthalten sind. Warne der CO2-Sensor also vor zu viel Kohlendioxid, dann weise diese Warnung auch auf einen zu hohen Anteil an Aerosolen in der Raumluft hin. „Die Sensoren sind eine tolle Ergänzung für unser Hygienekonzept“, freute sich Schulleiter Oliver Porsch, als er vor wenigen Tagen dreißig Sensoren von Auszubildenden der Firmen Grieshaber, VEGA und Supfina überreicht bekam.

„Mit VEGA verbindet uns seit mehreren Jahren eine Bildungspartnerschaft, die durch das CO2-Projekt der Auszubildenden weiter vertieft wird“, so Porsch. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft kooperierten VEGA-Auszubildende und Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums unter anderem im Rahmen eines Projekts, bei dem im NWT-Unterricht Lautsprecher gebaut werden. Regelmäßig würden im Rahmen der Berufsorientierung auch Betriebsbesichtigungen bei VEGA durchgeführt.

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Quelle: NRWZ.de – veröffentlicht am 22. März 2021 von Pressemitteilung (pm). Erschienen unter https://www.nrwz.de/in-kuerze/kurzberichtetsb/co2-sensoren-auch-im-schrambertger-gymnasium/303173