Die Klosterhöfe in Tennenbronn

Schram­berg-Ten­nen­bronn (pm) – Zum Vor­trag „Die Klos­ter­hö­fe in Ten­nen­bronn” lädt die Pro­jekt­grup­pe Hei­mat­haus des Muse­ums- und Geschichts­ver­eins am Mitt­woch 24.Oktober, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im katho­li­schen Pfarr­saal in Ten­nen­bronn, wie es in einer Pres­se­mit­tei­lung heißt.

Das obe­re Schiltach­tal war in alter Zeit drei ver­schie­de­nen Herr­schafts­be­rei­chen zuge­ord­net. Neben Würt­tem­ber­gi­schen und Schram­ber­gi­schen Orts­tei­len gab es Höfe, die zum Klos­ter­amt St. Geor­gen gehör­ten. Die Bedeu­tung die­ser Klos­ter­hö­fe war für die Regi­on enorm. Von allen Höfen im Raum Ten­nen­bronn hat­ten die Klos­ter­hö­fe das wech­sel­volls­te Schick­sal.

Vor etwa 180 Jah­ren (1836) fand zwi­schen Ten­nen­bronn und Lan­gen­schiltach ein gro­ßer Höf­e­tausch statt. In sei­nem Vor­trag geht Alfred Kunz der Fra­ge nach, wel­che Höfe und Häu­ser vom gro­ßen Höf­e­tausch betrof­fen waren und schaut in die Ver­gan­gen­heit die­ser Häu­ser.