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Freitag, 14. August 2020
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    „Einen Nerv getroffen“

    Infoveranstaltung Depression in Schramberg

    Schramberg. Antriebslosigkeit, niedergedrückte Stimmung und Freudlosigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg können Anzeichen einer Depression sein. Das erklärte Dr. Andrea Fetzner, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, in ihrem Eingangsvortrag bei der Infoveranstaltung Depression. Hierüber informiert die AOK in einer Pressemitteilung.

    Zur Veranstaltung im Schramberger Subiaco eingeladen hatte die AOK, 130 Personen kamen. „Mit dieser großen Resonanz hatten wir nicht gerechnet. Offenbar haben wir mit dem Thema einen Nerv getroffen“, meint Lisa Hezel von der Kontaktstelle Selbsthilfe der AOK in Schramberg. Neben der medizinischen Einordnung durch die Ärztin standen die Erfahrungsberichte von zwei Betroffenen im Mittelpunkt. Andy Feind las aus seinem autobiografischen Buch „Gedankengewitter“ vor und berichtete unter anderem von seinem Suizidversuch und den anschließenden Klinikaufenthalten. Leider gestehe man sich eine Depressionserkrankung oft erst ein, wenn der Leidensdruck übermächtig wird, so der Buchautor aus St. Georgen. Sein Weg mit der Erkrankung umzugehen: „Ständige Achtsamkeit mir selbst gegenüber. Ich mache ganz bewusst Dinge, die mir einfach guttun.“

    Auch Stefan Plaaß, Leiter einer Selbsthilfegruppe in St. Georgen, berichtete aus seinem Leben mit der Depression. „Keiner sollte sich für seine Erkrankung schämen“, meinte er. Ihn habe die Depression letztlich stärker gemacht. Inzwischen könne er mit seiner Erkrankung besser leben, auch dank eines aktiven Umgangs mit ihr. „Depression kann man mit Fug und Recht eine Volkskrankheit nennen, allein im Landkreis Rottweil gibt es 18.000 Betroffene“, sagt Corinna Groß vom Sozialen Dienst der AOK. Sie sieht aber eine steigende Bereitschaft, sich helfen zu lassen: „Unsere Gesellschaft geht inzwischen offener mit diesem Thema um, wie man auch an unserem Infoabend gesehen hat.“ Dennoch seien Betroffene oft gefangen in der Depression und Angehörige wüssten nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Daher sei es wichtig, über diese Erkrankung aufzuklären.

     

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