die Gäste aus Ergenzingen mit Fraktionssprecherin Renate Holzmann Alois Moosmann vom Heimathaus, Petra Raible, Cornelia Ziegler-Wegner, Serpil Yildiz, Irmgard Kussauer und den Tennenbronner Ortsvortseher Lutz Strobel (von links). Fotos: pm

Sehr inter­es­siert und begeis­tert zeig­te sich die Frak­ti­on der „Bür­ger für Ergen­zin­gen“ beim Besuch des Ten­nen­bron­ner Hei­mat­hau­ses vor weni­gen Tagen. Dar­über berich­tet der Vor­sit­zen­de der Hei­mat­haus­grup­pe Robert Her­mann in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Er war über­rascht, dass die­se Frak­ti­on, die sechs Sit­ze der 13 Ort­schafts­rä­te in Ergen­zin­gen besetzt, aus­schließ­lich aus Frau­en besteht. „Eine fast unglaub­li­che ‚Traum-Frau­en­quo­te‘ für ein Orts­par­la­ment”, so Her­mann in sei­ner Begrü­ßung.

Groß war dann das Inter­es­se der Gäs­te, gera­de auch aus kom­mu­nal­po­li­ti­scher Sicht, an der viel­schich­ti­gen Geschich­te des Dor­fes, von der Tren­nung in drei Stä­be bis zur Ein­ge­mein­dung in die gro­ße Kreis­stadt Schram­berg. Auch die Ent­wick­lung vom bäu­er­li­chen Dorf zum Indus­trie­stand­ort oder das The­ma Tou­ris­mus war für die Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rin­nen sehr inter­es­sant. Alois Moos­mann führ­te nach dem Blick in die Geschich­te die Gäs­te anschlie­ßend sehr leben­dig durch das frü­he­re Leben in Ten­nen­bronn und auf sei­nen Höfen.

Alois Moss­mann bei sei­ner Füh­rung im Uhr­ma­cher­raum des Ten­nen­bron­ner Hei­mat­hau­ses.

Rena­te Holz­mann bedank­te sich abschlie­ßend für die inter­es­san­te Füh­rung und brach­te dabei ihr gro­ßes Bedau­ern über den Arbeits­platz­wech­sel ihres Ver­wal­tungs­stel­len­lei­ters in Ergen­zin­gen, Lutz Stro­bel, deut­lich zum Aus­druck. „Sein außer­or­dent­li­ches Enga­ge­ment, sei­ne Ide­en, Anre­gun­gen und sein Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent haben unse­ren Ort in den 27 Jah­ren sei­ner Tätig­keit in Ergen­zin­gen nach­hal­tig geprägt“, fass­te die Frak­ti­ons­spre­che­rin der BfU die Stim­mung nach dem Abgang „ihres“ Herrn Stro­bel zusam­men. Ten­nen­bronn kön­ne sich glück­lich schät­zen, einen „so kom­pe­ten­ten und enga­gier­te Orts­vor­ste­her” zu haben.