Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen des Gymnasiums haben im Rahmen des NWT-Unterrichts bei einem Projekt mit einfachsten Materialien Lautsprecher hergestellt. Darüber berichtet das Gymnasium in einer Pressemitteilung:

Das Ziel des Projekts bestand darin, dass die Schüler in Gruppen einen funktionsfähigen Lautsprecher planen und zusammenbauen sollten. Dabei nutzten sie einfachste Materialien wie Pappe und Papier, Klopapierrollen und Teelichthüllen. Lediglich Magnete und Kupferdraht wurden den Schülern gestellt.

In der ersten Doppelstunde führten die Schüler zunächst ein paar Praktikumsversuche zum Thema Elektromagnetismus durch. Auf diese Weise erarbeiteten sie sich die Grundlagen der Funktionsweise von Lautsprechern. Außerdem konnten die Schüler sich alte Lautsprecher anschauen und untersuchen, wie diese aufgebaut sind. Anschließend planten die Schüler den Bau ihres eigenen Lautsprechers.

In der zweiten Doppelstunde bastelten die Schüler dann nach ihrem Plan den Lautsprecher. Diesen testeten sie an einem Sinusgenerator. Anschließend konnten sie ihn noch verbessern und schließlich Musik vom Handy mit ihm spielen. Gegen Ende des Projekts gab es noch einen kleinen Wettbewerb, um die verschiedenen Lautsprecher miteinander zu vergleichen. Tatsächlich funktionierten fast alle.

Unterstützung kam von drei Bildungspartnern des Gymnasiums: Die Firmen VEGA und Hansgrohe schickten einige Azubis in die Schule, die den Schülern bei der Planung und beim Bau der Lautsprecher mit Rat und Tat zur Seite standen. Die Firma Brugger-Magnetsysteme stellte die Magnete zur Verfügung.