„Jugend forscht“-Sonderpreis an zwei Schrambergerinnen

Elin Hermann (links) und Ines Petri vor ihrer Präsentation. Foto: pm

Zwei Schü­le­rin­nen des Gym­na­si­ums, Ines Petri und Elin Her­mann, haben beim dies­jäh­ri­gen Wett­be­werb „Jugend forscht“ den zwei­ten Platz belegt und gleich­zei­tig einen Son­der­preis erhal­ten. Dar­über berich­tet die Schu­le in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Am Tag der offe­nen Tür wer­den die Schü­le­rin­nen aus der sieb­ten Klas­se ihr Pro­jekt allen inter­es­sier­ten Schü­lern und Eltern prä­sen­tie­ren.

Betreut von Bir­git San­talu­cia, die am Gym­na­si­um die Jugend-forscht-AG lei­tet, beschäf­tig­ten sich Ines und Elin mit Mög­lich­kei­ten, bio­lo­gi­sche Dün­ge­mit­tel ein­zu­set­zen. Dabei düng­ten sie Kres­se­pflänz­chen mit unter­schied­li­chen Mit­teln. Als beson­ders wirk­sam erwies sich die Kom­bi­na­ti­on von Kaf­fee­satz, Eier- und getrock­ne­ten Bana­nen­scha­len. Die­ser Dün­ger erwies sich als erfolg­rei­cher als che­mi­sche Hilfs­mit­tel.

Auf die Idee waren die bei­den Schü­le­rin­nen gebracht wor­den, als sie erfuh­ren, dass schon ihre Groß­müt­ter bio­lo­gi­schen Dün­ger ein­ge­setzt hat­ten. Anschlie­ßend recher­chier­ten sie über ver­schie­de­ne Metho­den des Dün­gens und über­leg­ten sich einen geeig­ne­ten Ver­suchs­auf­bau, um her­aus­zu­fin­den, wel­cher Dün­ger beson­ders wirk­sam ist. „Zu viel dün­gen darf man aber auch nicht“, mei­nen Ines und Elin, „das ver­tra­gen die Pflan­zen näm­lich über­haupt nicht.“

Am kom­men­den Sams­tag fin­det am Gym­na­si­um zwi­schen 11 und 15 Uhr der Tag der offe­nen Tür statt. Ines Petri und Elin Her­mann wer­den in sei­nem Rah­men ihr Pro­jekt vor­stel­len und ihr Vor­ge­hen sowie ihre Arbeits­er­geb­nis­se näher erläu­tern.