Großes Interesse gab es schon beim zweiten Spaziergang. Foto: pm

SCHRAMBERG (pm) – Die Stadt­ver­wal­tung berei­tet der­zeit die Bewer­bung Schram­bergs für eine Lan­des­gar­ten­schau in den Jah­ren 2026, 2028 oder 2030 vor. Dazu heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Inter­es­sier­te Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner sind herz­lich ein­ge­la­den sich beim drit­ten und vor­erst letz­ten Stadt­spa­zier­gang über die aktu­el­len Pla­nun­gen und die Ent­schei­dung aus dem Gemein­de­rat zu infor­mie­ren und selbst Ide­en ein­zu­brin­gen. Das The­ma die­ses Spa­zier­gangs ist „Wit­tum­park, das Gar­ten­schau­ge­län­de – Akti­ve Stadt“

Die Ver­an­stal­tung beginnt am Sams­tag, 18. Novem­ber um 13 Uhr. Treff­punkt ist im Ate­lier in der Grund- und Werk­re­al­schu­le Sul­gen, Sul­gau­er Stra­ße 7.

Nach der Begrü­ßung und Ein­füh­rung durch Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog nimmt Fach­be­reichs­lei­ter Rudolf Mager neben dem Witt­um­ge­län­de auch Bezug auf die vor­her­ge­hen­den Spa­zier­gän­ge und stellt erst­mals das Gesamt­kon­zept mit der Ein­bin­dung aller Stadt­tei­le und Ein­zel­ele­men­ten wie Burg­rui­ne Hohen­schram­berg, das Ber­neck­tal und die Mobi­li­täts­kon­zep­te vor.

Wasser

Ste­fan Brück­mann, Part­ner bei Ram­boll Stu­dio Drei­seitl ist seit vie­len Jah­ren ein aus­ge­wie­se­ner Exper­te einer städ­te­bau­lich inte­grier­ten Regen­was­ser­be­wirt­schaf­tung. Er zeigt die Mög­lich­kei­ten im Witt­um­ge­län­de mit einem neu­en Land­schafts­park und einem Reten­ti­ons-See auf. Anhand von Visua­lie­run­gen wer­den bei­spiel­haf­te Ent­wick­lun­gen und Par­al­le­len zu dem vom Stu­dio Drei­seitl geplan­ten Höhen­park Wetz­gau der Lan­des­gar­ten­schau in Schwä­bisch Gmünd dar­ge­stellt.

Pro­fes­sor Hubert Möhr­le, Land­schafts­ar­chi­tekt und lang­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der der För­de­rungs­ge­sell­schaft für die Baden-Würt­tem­ber­gi­schen Lan­des­gar­ten­schau­en, ist ein lei­den­schaft­li­cher Für­spre­cher von Gar­ten­schau­en im Land. Er beglei­tet nicht nur den Spa­zier­gang, son­dern erläu­tert die Chan­cen und Poten­tia­le für die Stadt Schram­berg.

Hefezopf

Nach den Vor­trä­gen lädt Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog zu einem Spa­zier­gang im Witt­um­ge­län­de ein. Mit dabei sind die Refe­ren­ten sowie Ver­tre­ter aus der Stadt­ver­wal­tung. Zum Abschluss besteht die Mög­lich­keit im Ate­lier der GWRS die Impul­se und gewon­ne­nen Ein­drü­cke zu dis­ku­tie­ren, sowie eige­ne Ide­en und Vor­schlä­ge ein­zu­brin­gen.

Auf­grund der herbst­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und dem umfang­rei­che­ren Pro­gramm wer­den im Anschluss Geträn­ke und Hefe­zopf für die not­wen­di­ge Stär­kung gereicht. Die Ver­an­stal­tung ist offen  – man kann auch spä­ter noch dazu sto­ßen.