Start In Kür­ze Kurz berich­tet Schram­berg Ober­bür­ger­meis­te­rin Eisenlohr im Welt­la­den

Oberbürgermeisterin Eisenlohr im Weltladen

Offe­nes Ohr für die Anlie­gen

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Vor eini­gen Tagen hat Ober­bür­ger­meis­te­rin Doro­thee Eisenlohr den Schram­ber­ger Welt­la­den besucht. An dem Gespräch waren vom Welt­­la­­den-Team die Vor­sit­zen­de Moni­ka Rudolf und vom Welt­­la­­den-Vor­­­stand Hil­de­gard und Mar­tin Klauss­ner, Hans Sti­ber sowie Albert Risch vom Eine-Welt-Forum betei­ligt. Über den Besuch berich­tet der Welt­la­den­ver­ein:

Zunächst wur­de Frau Eisenlohr über 40 Jah­re Eine-Welt-Arbeit in Schram­berg infor­miert. Dabei wur­de auch auf das Jubi­lä­um im kom­men­den Jahr auf­merk­sam gemacht. Sie sag­te spon­tan zu, die Schirm­herr­schaft für die Ver­an­stal­tun­gen zum Jubi­lä­um zu über­neh­men. In der Steu­er­grup­pe zum Jubi­lä­um sind neben dem Eine-Welt-Forum und dem HGV, die Kir­chen­ge­mein­den, die Stif­tung St. Fran­zis­kus und die Schram­ber­ger Fair­tra­­de-Schu­­len ver­tre­ten. In die­sem Zusam­men­hang zeigt sich, wie gut  die Ver­net­zung des Welt­la­dens und des Eine-Welt-Forums mit der Steu­er­grup­pe Fairtra­de­town Schram­berg funk­tio­niert.

Infor­miert wur­de fer­ner über die loka­len fair gehan­del­ten Ange­bo­te: Schram­ber­ger-Kaf­­fee­­Fair­gnü­gen von der Lebens­hil­fe Wald­mös­sin­gen und die Schram­berg-Scho­­ko­la­­de von Hei­li­gen­bronn. Auch die Unter­stüt­zung der Kli­ma­bot­schaf­ter über den Ver­kauf von deren Scho­ko­la­de wur­de vor­ge­stellt. Her­vor­ge­ho­ben wur­de auch die Zusam­men­ar­beit des Welt­la­dens mit dem Eine-Welt-Forum.

Auch das  Ange­bot, dass sich kirch­li­che unter ande­rem Hilfs­pro­jek­te im Laden­schau­fens­ter und mit Info­ti­schen vor­stel­len kön­nen, fand bei der Ober­bür­ger­meis­te­rin Inter­es­se. Eine Bit­te an die Stadt wur­de auch vor­ge­bracht: Ziel müs­se es sein, die schon gute Zusam­men­ar­beit im Fair­tra­­de­­town-Pro­­zess mit der Stadt wei­ter aus­zu­bau­en, zum Bei­spiel bei städ­ti­schen Ver­an­stal­tun­gen, deren Bewir­tung Ver­ei­ne über­neh­men.

Dabei soll­te an die Ver­ei­ne appel­liert wer­den, bei­spiels­wei­se den Oran­gen­saft oder Kaf­fee  über den Welt­la­den zu bezie­hen, um so die Part­ner­schaft mit der Fairtra­de­stadt Schram­berg deut­lich zu machen. Erwähnt wur­de auch, dass die Stadt als Fairtra­de­stadt den Schram­berg-Kaf­­fee über den Welt­la­den und Oran­gen-Saft für Gemein­de­rats­sit­zun­gen bezieht.

Erfreut waren die Welt­­la­­den-Leu­­te dar­über, dass sich OB Eisenlohr viel Zeit genom­men hat­te, wie inter­es­siert sie sich die Infor­ma­tio­nen notiert hat und wie offen sie sich für die Belan­ge des Welt­la­dens zeig­te.

 

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