Guatemala-Präsentation im Weltladen. Foto: pm

Am kom­men­den Sams­tag, 23. Juni, berich­tet Pfar­rer José Pilar Cabre­ra von der luthe­ri­schen Kir­che Gua­te­ma­las (ILUGUA) ab 11 Uhr über die aktu­el­le Situa­ti­on in sei­ner Regi­on und der Kir­chen­ge­mein­de. Schwer­punkt sei­ner Aus­füh­run­gen wer­den Infor­ma­tio­nen über die Pro­ble­me in der Her­kunfts­re­gi­on des Kaf­fes, der auch im Welt­la­den ver­kauft wird.

Im Berg­mas­siv Gra­na­dil­las in der Pro­vinz Zaca­pa wach­sen in dem aus­ge­gli­che­nen Kli­ma die Kaf­fee­pflan­zen. Wegen der Abhol­zung des Regen­wal­des gibt es für die Klein­bau­ern in die­sem Gebiet immer wie­der erheb­li­che Pro­ble­me mit Groß­grund­be­sit­zern. In der Kaf­fee­run­de im Welt­la­den besteht nun Gele­gen­heit mit Hil­fe von Johan­nes Sti­ber als Dol­met­scher, Fra­gen zum Part­ner­schafts­pro­jekt und zur Situa­ti­on in der Tre­men­ti­na zu stel­len und mit Pfar­rer Pilar ins Gespräch zu kom­men.

Beglei­tet wird Pilar von dem ehe­ma­li­gen Schram­ber­ger Pfar­rer Dr. Micha­el Hau­ser, der sich nach wie vor für die Berg­bau­ern ein­setzt und sich auch schon mehr­fach ein Bild vor Ort machen konn­te.

Im Welt­la­den gibt es zur Zeit eine ergän­zen­de Infor­ma­ti­on über die Arbei­ten in der Tre­men­ti­na. Dazu wer­den auch Pro­duk­te aus der Regi­on ange­bo­ten. Und selbst­ver­ständ­lich kann man den Kaf­fee aus Gua­te­ma­la vor Ort pro­bie­ren.