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In vier Schritten zum Baukindergeld – was Eltern jetzt beachten sollten und weitere Bau-Themen

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Lauterbach: Bauplätze in attraktiver Lage warten auf neue Eigentümer

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Sonntag, 27. September 2020

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Schnuppernachmittag an der Erhard-Junghans-Schule Schramberg

Wie geht es weiter nach der 4. Klasse? Diese Frage stellen sich derzeit alle Eltern, die ein Kind in der 4. Klasse einer Grundschule haben. Eine gute Möglichkeit herauszufinden, welche Schule am besten zum Kind passt, haben die Eltern bei einem Schnuppernachmittag. Darüber berichtet die Schule:

Gleich über zwei Schularten konnten sich Eltern beim Schnuppernachmittag der Erhard-Junghans-Schule Schramberg am Montag informieren: sowohl über die Gemeinschaftsschule als auch über die Realschule, da die Schule ein Verbund beider Schularten ist mit dem Ziel, dass Kinder länger gemeinsam lernen und besser individuell gefördert und gefordert werden.
Ein stetiger Strom von Eltern aus Schramberg und den umliegenden Gemeinden zeigte, dass viele Eltern sich die Zeit nahmen, die Angebote und das pädagogische Konzept der Schule kennen zu lernen.

Auch der gemütliche Teil kam nicht zu kurz.

Über die jeweiligen Schulprofile und Aktivitäten der Realschule und der Gemeinschaftsschule gaben Schulleiter Jörg Hezel, Konrektor Lorenz Stopper und die anwesenden Lehrkräfte bereitwillig Auskunft, während die Kinder an verschiedenen Stationen selbst aktiv wurden und spielerisch Einblicke in das Schul- und Lernprofil erhielten.

Kleine Forscher im naturwissenschaftlichen Bereich

Beispielsweise konnte man im „Bewegungsraum“  testen, wie geschickt und schnell man eine Kletterwand hochklettern kann, während die Aufgabe in Geographie darin bestand, den Heimatort in Google Earth zu suchen. Wer ein bisschen Geduld und Geschicklichkeit mitbrachte, der konnte im Kunstraum ein Lesezeichen basteln.

Erlebnispädagogik – Klettern

Im Fach Technik wurden Namensschilder aus Holz mit Hilfe einer CNC-Fräsmaschine oder Räderfahrzeuge aus Pappe hergestellt. Köstlich roch es schon von weitem aus dem AES- Raum (Alltagskultur, Ernährung, Soziales), da hier Waffeln gebacken wurden. Außerdem war es Aufgabe der Schüler herauszufinden, wie viel  Zucker in einem Glas Eistee steckt oder sie konnten die ersten Nähversuche starten.

Gebacken wurde aber nicht nur in AES, sondern auch in Französisch. Hier erfuhren die Schüler, aus welchen Zutaten Crêpes bestehen, konnten einen Eiffelturm basteln und die ersten Wörter Französisch üben. Befragt, was ihm am besten gefallen habe, antwortet ein Grundschüler strahlend: „Mir hat alles gefallen!“ Nun bleibt es spannend, für welche Schulart sich die Eltern entscheiden werden.

 

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