Die Stadt Schram­berg wird die­ses Jahr wie­der die Fund­sa­chen im Inter­net ver­stei­gern, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Über die Inter­net­sei­ten www.e‑fund.eu oder www.sonderauktionen.net, sowie als Link über die städ­ti­sche Home­page www.schramberg.de kann man auf die Ver­stei­ge­rungs­sei­ten gelan­gen. Dort sind dann ab dem 31. Mai 2018 über 150 Fund­sa­chen mit Foto beschrie­ben. Vom hoch­wer­ti­gen Fahr­rad über einen Kin­der­wa­gen oder Modell­hub­schrau­ber bis hin zu sehr guten Han­dys gibt es viel zu erstei­gern.

Die Vor­schau dau­ert vier Wochen bis zur eigent­li­chen Ver­stei­ge­rung. Somit besteht genü­gend Zeit, um sich aus­gie­big über das Ange­bot zu infor­mie­ren. Ab Don­ners­tag, 28. Juni kön­nen bis 8. Juli 2018 die Fund­sa­chen dann bequem von zuhau­se aus erstei­gert wer­den.

Die Online-Auk­ti­on wird vom Fund­bü­ro beim Bür­ger­ser­vice in Zusam­men­ar­beit mit der Fir­ma GMS-Bent­hei­mer Soft­ware­haus  aus Schüt­torf durch­ge­führt. Bei einem Orts­ter­min wur­den alle Fund­sa­chen abge­lich­tet und ein Höchst- sowie ein Min­dest­preis fest­ge­legt. Han­dys wer­den von der Fir­ma geprüft und Daten gelöscht,  der Schmuck wird geschätzt.

Die Stadt erhofft sich wie­der eine gute Reso­nanz, da jeder rund um die Uhr von zu Hau­se aus mit­stei­gern kann.