Warum macht die Kuckucksuhr „Kuck Kuck“ und nicht „Muh Muh“?

Die "Maxis" vom Seilerwegle im Museum

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Die Maxis im Aufzug. Fotos: pm

Die­se Fra­ge und noch mehr stell­ten sich die Kin­der des Kin­der­gar­tens Sei­ler­weg­le, als sie  sich mit dem The­ma Uhren beschäf­tig­ten. Um die Ant­wor­ten dar­auf zu fin­den, folg­ten die zukünf­ti­gen Schul­kin­der der Ein­la­dung des Jung­hans Ter­ras­sen­bau Muse­ums zu einem kos­ten­lo­sen Muse­ums­be­such. Dar­über berich­tet Mari­on Engel­king vom Kin­der­gar­ten­team:

Am frü­hen Abend des 18. Juli wur­den sie nach einer gemüt­li­chen Wan­de­rung bereits im Muse­um erwar­tet. Das ers­te High­light war die Fahrt mit dem glä­ser­nen Auf­zug in das obe­re Stock­werk. Dort konn­ten die Kin­der unter ande­rem  eine his­to­ri­sche Uhren­werk­statt und eine alte Uhr, die kom­plett aus Holz gefer­tigt war, besich­ti­gen. Jede Uhr hat­te einen ande­ren „Schlag“ zur vol­len Stun­den. Die Kin­der waren über­rascht über die Viel­zahl der ver­schie­de­nen Klän­ge und Melo­di­en der Uhren.

Eine Uhr aus Holz

Im nächs­ten Stock­werk gab es alles rund um die Kuck­kucks­uhr zu bestau­nen und zu hören. Zum Abschluss wur­den auch  noch die Spiel­au­to­ma­ten zum Musi­zie­ren gebracht.

Nach einer Stun­de höchs­ter Kon­zen­tra­ti­on und Auf­merk­sam­keit ver­ab­schie­de­ten sich die Kin­der von den Uhren, genos­sen noch­mals die wun­der­schö­ne Aus­sicht über Schram­berg im Glas­auf­zug und stärk­ten sich dann bei einem lecke­ren Pick­nick, bevor es noch auf eine Kugel Eis zum Rino ging.

Aber selbst danach war die­ser span­nen­de Abend für die Maxis noch nicht been­det. Sie durf­ten näm­lich, wie ihre Vor­gän­ger, ein klei­nes Abschieds­fest mit Über­nach­tung im Kin­der­gar­ten fei­ern, da sie nach den Som­mer­fe­ri­en in die Schu­le gehen wer­den. Nach­dem sie zusam­men mit eini­gen Erzie­he­rin­nen im Kin­der­gar­ten über­nach­tet hat­ten, wur­den ihnen noch fei­er­lich die Sei­ler­weg­le-Abschluss­shirts sowie die Port­fo­li­os mit ihren gesam­mel­ten Wer­ken über­ge­ben.

Alles in Allem war ihre Maxi-Über­nach­tung auch dank des Muse­ums­be­suchs ein unver­gess­li­ches Ereig­nis für die Kin­der.

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