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Landkreis Rottweil
Montag, 24. Februar 2020

Wintersporttag an der Erhard-Junghans-Schule

Wenn mehrere hundert Kinder und Jugendliche frühmorgens in Winterkleidung und manche mit Skiern oder Snowboard bepackt in Schramberg zu sehen sind, dann ist wieder einmal Wintersporttag an der Erhard-Junghans-Schule. Darüber berichtet die Schule in einer Pressemitteilung:

So war es auch in der vergangenen Woche, als bei schönstem Winterwetter über 500 Schülerinnen und Schüler auswählen konnten, ob sie Ski- oder Snowboardfahren, Schlittschuhlaufen oder Wandern wollten.

Bei den Skibegeisterten startete der Tag am frühesten und über 70 Personen machten sich im Bus auf den Weg an den Feldberg, wo beste Pistenbedingungen vorherrschten. Die Fortgeschrittenen stürzten sich auch sofort auf die Pisten und manch einer legte fast gar keine Pause ein, sondern genoss einfach nur die traumhaften Schneeverhältnisse.

Aber auch 35 Anfänger waren dabei und sammelten in Ski- und Snowboardkursen ihr ersten Erfahrungen. Begleitet und betreut wurden die Skifahrer durch die Lehrer Melanie Schneider, Fritz Geray-Weiß und Daniel Schmitt. Und selbst Schulleiter Jörg Hezel ließ es sich nicht nehmen, einen Kurs für Fortgeschrittene zu übernehmen.

Auch beim Schlittschuhlaufen stand der Spaß im Vordergrund. Nach kurzer Busfahrt konnten sich über 400 Schülerinnen und Schüler auf die Eisbahnen in Baiersbronn und Schwenningen begeben. War es doch für manche der erste Kontakt mit dieser Sportart, so konnte man doch nach einiger Zeit so manch elegante Fahrt übers Eis oder die eine oder andere – vielleicht nicht immer freiwillige – Pirouette sehen.

Leider war in und um Schramberg nicht mehr viel Schnee vorhanden, so dass die Schneewanderung kurzerhand zur Frühlingswanderung umfunktioniert wurde.
Von vielen Seiten war am Ende des Tages zu hören: „das hat wirklich Spaß gemacht“.
Schulleiter Hezel kommentiert den Wintersporttag der Erhard-Junghans-Schule: „Das ist Schule! Schule muss nicht immer nur im Klassenzimmer stattfinden und sie soll vor allem auch Spaß machen und die Gemeinschaft fördern“.

Für die Organisatoren des Wintersporttages ist dies natürlich eine Bestätigung und entschädigt zugleich für den hohen Organisationsaufwand im Vorfeld.

 

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