Die Pfeffer!MINTLer im Dorniermuseum in Friedrichshafen. Foto: JUKS

SCHRAMBERG (pm) -In der letz­ten Som­mer­fe­ri­en­wo­che hieß es für 42 Jugend­li­che, Pfeffer!MINT ist ange­sagt. Hier­bei konn­ten die Schü­le­rIn­nen ihr Wis­sen in Mathe, Infor­ma­tik, Natur­wis­sen­schaft und Tech­nik (MINT) pfef­fern und auch Ein­bli­cke in die Schram­ber­ger Fir­men­welt erlan­gen. Über Pfeffer!MINT berich­tet das JUKS:

Dabei konn­ten die Jugend­li­chen je nach Inter­es­se im Vor­aus ent­schei­den, wel­che  Unter­neh­men sie besu­chen möch­ten. Gestärkt durch ein gemein­sa­mes Früh­stück ging es für die Grup­pe am Mon­tag in den Hoch­seil­gar­ten. Dort konn­ten die Jugend­li­chen ihre Team­fä­hig­keit unter Beweis stel­len und Ängs­te über­win­den, bevor es in den kom­men­den Tagen in die Fir­men ging.

Hier durf­ten sie von Diens­tag bis Don­ners­tag in die Arbeits­welt schnup­pern und ers­te Berufs­er­fah­run­gen sam­meln. So konn­ten die 12- bis 16-Jäh­ri­gen bei­spiels­wei­se bei Schnei­der Schreib­ge­rä­te ihre eige­ne Tin­te für Text­mar­ker oder in der Fir­ma Heco-Schrau­ben eine Uhr herstellen.

Zu Besuch bei Schnei­der in Ten­nen­bronn. Foto: JUKS

Bei den Besich­ti­gun­gen waren die Jugend­li­chen beson­ders davon begeis­tert, wie­viel prak­ti­sche Erfah­run­gen sie sam­meln durf­ten. Vie­le könn­ten sich so sogar vor­stel­len, spä­ter eine Aus­bil­dung in einem die­ser Berei­che zu begin­nen. Um die­sen Schritt erfolg­reich meis­tern zu kön­nen, bot hier­zu die SBK ein Bewer­bungs­trai­ning an, um hilf­rei­che Tipps und Tricks wei­ter­ge­ben zu können.

Abschluss von jedem Tag war ein gemein­sa­mes Abend­essen, bei dem sich die Jugend­li­chen über ihre Erfah­run­gen und Ein­drü­cke aus­tau­schen  konnten.

Museumsbesuch

Abge­run­det wur­de Pfeffer!MINT durch den Besuch im Dor­nier Muse­um in Fried­richs­ha­fen. Im Luft- und Raum­fahr­ten­mu­se­um haben die Teil­neh­mer Flug­zeu­ge besich­tigt und die Luft­fahrt­tech­nik bestaunt.

Für die Zeit, das Enga­ge­ment und die krea­ti­ve Pro­gramm­ge­stal­tung bedankt sich das JUKS3 bei allen betei­lig­ten Fir­men für die gute Koope­ra­ti­on sowie bei allen wei­te­ren Betei­lig­ten recht herzlich.