Der Weltladenvorstand im Laden im Parkhaus. Foto: pm

SCHRAMBERG (pm) – In der Sit­zung des erwei­ter­ten Vor­stan­des vom Welt­la­den bedank­te sich – laut Pres­se­mit­tei­lung – zu Beginn der Sit­zung die Vor­sit­zen­de Moni­ka Rudolf bei allen Hel­fern für den über­aus enga­gier­ten Ein­satz beim Stadt­fest.

Das Mit­ar­bei­ter­team des Welt­la­dens war in der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung sehr aktiv und es wur­de ergänzt durch die erfreu­li­che Mit­hil­fe wei­te­rer Ver­eins­mit­glie­der. Das soge­nann­te „Schram­ber­ger Kaf­fee­Fair­gnü­gen“ wur­de ein gro­ßer Erfolg: Immer­hin wur­den 57 Kilo Kaf­fee ver­kauft.

Bemän­gelt wur­de aller­dings, dass meh­re­re sozi­al enga­gier­te Orga­ni­sa­tio­nen und Grup­pen, so auch der Welt­la­den, nur auf den Real­schul­hof zu fin­den waren. Die­ser Stand­ort ist sehr ungüns­tig, da er zu weit abseits vom Haupt­ge­sche­hen gele­gen ist. In der Haupt­stra­ße war genü­gend Platz für die­se Ange­bo­te. Es wur­de beschlos­sen, dass sich der Welt­la­den an zukünf­ti­gen Fes­ten nur betei­li­gen wird, wenn ein bes­se­rer Stand­ort ange­bo­ten wer­den kann.

Für den dies­jäh­ri­gen Weih­nachts­markt stellt sich die Platz­fra­ge nicht, da sich bekann­ter­ma­ßen alles rings um das Rat­haus abspie­len wird. Ein­stim­mig wur­de die Betei­li­gung befür­wor­tet. Ange­bo­ten wer­den neben weih­nacht­li­chem Kunst­ge­wer­be ver­schie­de­ne hei­ße Geträn­ke, damit man sich auch an etwas ande­rem als an Glüh­wein wär­men kann. Lecke­re Süßig­kei­ten ergän­zen das Ange­bot.

Zur neu­en Stand­ort wur­de fest­ge­stellt:  Obwohl der Laden beim Park­haus durch­aus posi­tiv für das Ange­bot des Welt­la­dens ist, könn­te der Zuspruch grö­ßer sein. Zumal aus­schließ­lich fair gehan­del­te Pro­duk­te ange­bo­ten wer­den, die von vie­len Ver­brau­chern bevor­zugt wer­den. Zwar wird von den Nut­zern des Park­hau­ses der Welt­la­den und damit das umfang­rei­che Ange­bot beach­tet – noch schö­ner wäre es, sie wür­den dann auch fai­re Pro­duk­te kau­fen. Mit beson­de­ren Aktio­nen wer­den Vor­stand und Mit­glie­der wei­ter­hin ver­su­chen, mehr Kun­den zu gewin­nen.