Mit viel Fleiß waren die Projektgruppenmitglieder die letzten 3 Jahre daran, die Heimathausausstellung zu erweitern. Mit dem Aufhängen der Infotafeln und Ausstellungsgegenstände kann nun am 22. Oktober die neue Ausstellungserweiterung der Bevölkerung präsentiert werden. Das Foto zeigt v.l. Eduard Kopp, Edwin Klausmann, Willi Markgraf, Fritz Grießhaber und Karl-Heinz Moosmann bei der Montage der Infotafeln.Foto: pm

TENNENBRONN (pm) – Nach einer lan­gen und inten­si­ven Aus­bau­pha­se freut sich die Hei­mat­haus­grup­pe, dass sie mit dem Dach­ge­schoss­aus­bau dem Ten­nen­bron­ner Hei­mat­haus eine zusätz­li­che Aus­stel­lungs­ebe­ne hin­zu­fü­gen kann. Über die Arbei­ten und die Eröff­nung schreibt Robert Her­mann vom Heimalt­haus:

In vie­len ehren­amt­lich geleis­te­ten Stun­den wur­de die Aus­stel­lungs­flä­che um ein Drit­tel ver­grö­ßert und das bis­her nicht dar­ge­stell­te The­ma „Geschich­te der Ten­nen­bron­ner Höfe“ hin­zu­ge­fügt. Das Pro­gramm des Ein­wei­hungs­fes­tes sieht am Sonn­tag­mor­gen um 10.30 Uhr einen Sekt­emp­fang für gela­de­ne Gäs­te vor, bei dem man sich für die Unter­stüt­zung bei den Hel­fern und Spen­dern bedan­ken will. Ab 13 Uhr lädt das Hei­mat­haus dann zu einem Tag der offe­nen Tür herz­lich ein.

Neben der kos­ten­lo­sen Besich­ti­gung des neu­en Dach­ge­schos­ses aber auch aller ande­ren Geschos­se, wird Alfred Kunz in einem Kurz­vor­trag um 14 Uhr im Mul­ti­me­di­a­raum des Hei­mat­hau­ses die „Geschich­te der Ten­nen­bronn Höfe“ vor­stel­len. Jeweils zur vol­len Stun­de wird er die­sen Kurz­vor­trag an die­sem Nach­mit­tag wie­der­ho­len.

Par­al­lel zum Tag der offe­nen Tür wird gegen­über im katho­li­schen Pfarr­saal neben der übli­chen Bewir­tung auch Kaf­fee und Kuchen sowie ein Schwarz­wäl­der Ves­per ange­bo­ten. Für die musi­ka­li­sche Unter­hal­tung sor­ge­ab 14.30 Uhr die Bad­ner Bue­be. Um 15.30 Uhr wird im Pfarr­saal der kur­ze Mund­art­vor­trag „Hon I oder Hun I“ von Gott­hard Haas ein­ge­spielt, den er zur Eröff­nung des Hei­mat­hau­ses 2010 in der Fest­hal­le gehal­ten hat.

Die Pro­jekt­grup­pe des Ten­nen­bron­ner Hei­mat­hau­ses wür­de sich sehr freu­en, wenn durch einen regen Besuch ihre Bemü­hun­gen um ein attrak­ti­ve­res Hei­mat­haus mit vie­len Besu­chern belohnt wür­de.