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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Rottweil
Samstag, 11. Juli 2020
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    Wie unerwartet ist der plötzliche Herztod?

    ROTTWEIL – Der plötzliche Herztod kann einen Menschen vollkommen unerwartet aus dem Leben reißen. 65.000 Menschen in Deutschland sterben jedes Jahr, weil ihr Herz einfach stehen bleibt. Doch wie unerwartet ist der plötzliche Herztod tatsächlich – und gibt es Möglichkeiten, sich davor zu schützen? Jährlich finden im November die sogenannten „Herzwochen“ statt, initiiert von der Deutschen Herzstiftung. Einer der mehr als tausend bundesweiten Vorträge findet am Montag, 25. November, ab 19 Uhr im Haus im Seniorenheim Haus am Adlerbrunnen in Dunningen statt.

    Zwei erfahrene Herzspezialisten werden zum Thema „Plötzlicher Herztod“ referieren und die Fragen der Zuhörer beantworten. Dr. Martin Maunz ist Chefarzt der Kliniken für Innere Medizin in der Helios Klinik Rottweil, Dr. Christian Holzhüter ist Arzt für Innere Medizin und Kardiologie und leitet die Kardiologische Praxis Rottweil.

    Beiden Medizinern liegt die Aufklärung rund um Herz-Kreislauf-Krankheiten im wahrsten Sinne des Wortes „am Herzen“. Dr. Holzhüter: „Ein wichtiger Teil meiner Praxistätigkeit ist es, das individuelle Risiko für das Auftreten einer schwerwiegenden Herzerkrankung und damit eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für den plötzlichen Herztod einzuschätzen“.  Dies ist auch Dr. Maunz als Chefarzt in der Klinik wichtig: „Viele Menschen wissen beispielweise nicht, dass sie einen hohen Blutdruck haben. Gerade die Jüngeren messen ihren Blutdruck nicht, doch ein hoher Blutdruck trägt oft wesentlich zu einer schweren Herzerkrankung und damit zu einem erhöhten Risiko für einen plötzlichen Herztod bei“.

    Die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod ist das sogenannte Kammerflimmern.  Es kann unvermittelt aus dem Wohlbefinden heraus auftreten und räumt dem Patienten keine Möglichkeit mehr ein, selbst zu reagieren. Kammerflimmern führt zu einem sofortigen Kreislaufstillstand, so dass kein Sauerstoff mehr über das Blut zu den Organen geführt wird. Dies kann innerhalb von Sekunden zu einem Bewusstseinsverlust, innerhalb von fünf Minuten zu einer bleibenden Schädigung des Gehirns und innerhalb von zehn Minuten zum Tod führen.

    „Wir wollen dazu beitragen, Patienten vor einem solchen Schicksal zu bewahren“ betont Chefarzt Dr. Martin Maunz. Deshalb wird er, gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Christian Holzhüter, über die Risikofaktoren und die Warnzeichen aufklären, die einem solchen Ereignis vorangehen.

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    Zur Sprache kommt an dem Abend außerdem, was zu tun ist, wenn ein Mensch einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleidet. Sein Überleben hängt nämlich entscheidend davon ab, dass sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ergriffen werden. Wie diese lebensrettenden Sofortmaßnahmen aussehen und was jeder Einzelne tun kann, um in solchen Situationen zu helfen, werden die beiden Mediziner mit einem sogenannten Dummy demonstrieren. An der lebensecht wirkenden Puppe wird unter anderem erklärt, wie ein Defibrillator funktioniert und wann er eingesetzt werden kann.

    Die Teilnahme für alle Interessierten ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

     

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