Altar bei Famile Roming in neukirch. Foto: Mei

ROTTWEIL-NEUKIRCH – Fron­leich­nam begann in aller Frü­he um 5 Uhr mit dem Tag­wacht­spiel der Musik­ka­pel­le unter den Dächern auf dem Vai­hin­ger­hof. Dann begann das gro­ße Rät­sel­ra­ten, ob die Pro­zes­si­on bei die­ser nas­sen Wet­ter­la­ge statt­fin­den kann.

Nach fast zwei Stun­den War­ten – ließ der Regen end­lich nach und der blaue Him­mel zeig­te einen Hoff­nungs­schim­mer aus dem Wes­ten. So konn­te erst gegen 6.45 Uhr der Auf­bau der Altä­re am Pfarr­haus und bei Fami­lie Rom­ing und das Legen der Blu­men­tep­pi­che begin­nen.

Trotz der gebo­te­nen Eile wur­den an zwei Altä­ren wun­der­schö­ne Blu­men­tep­pi­che gelegt. Die Minis­tran­ten und Kom­mu­ni­on­kin­der sowie Fami­lie Rom­ing durf­ten stolz sein über ihr Blu­men­bild. Die Gemein­de fei­er­te mit Pfar­rer Jür­gen Rie­ger ihren Fron­leich­nams­tag mit einer aus­nahms­wei­se der Mes­se vor­an­ge­stell­ten Pro­zes­si­on, um einer wei­te­ren dro­hen­den Regen­front zu ent­ge­hen, wel­che von der Musik­ka­pel­le beglei­tet wur­de. Jür­gen Rie­ger sprach in der Eucha­ris­tie­fei­er vom Glau­ben, der an die­sem Fest­tag von so vie­len mit­ge­tra­gen, mit­ge­stal­tet und so beson­ders leben­dig wird. Von Klein bis Groß wirk­ten sehr vie­le mit, ihnen allen dank­te Pfar­rer Jür­gen Rie­ger für die Gemein­de.