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Zehn neue Auszubildende und zwei Studenten bei Schuler Präzisionstechnik

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Bibelerlebniswelt stellt Sprichwörter aus der Bibel vor

Heute Teil 1: "Heiliges Blechle"

In Zeiten ohne Gruppenführungen möchte die Bibelerlebniswelt mit Sitz im Schramberger Stadtteil Schönbronn über Sprichwörter informieren: Teil 1: „Heiliges Blechle“

Ursprünglich war der Begriff „Heiliges Blechle“ nicht – wie fälschlicherweise behauptet wird – auf unser vielgeliebtes Auto gemünzt, sondern stammt aus frühchristlicher Zeit. Zu Beginn des 5. Jahrhunderts nach Christus begann unter anderen die christliche Askese mit dem Säulen-Heiligen Simeon aus Nord-Syrien (etwa 420 n.Chr.), der 20 Jahre als sogenannter Säulen-Heiliger eine stets zunehmende Schar von Pilgern empfing und ihnen zweimal täglich Ratschläge erteilte. Sogar der König holte sich seinen Rat ein. Etliche christliche Pilger siedelten sich ringsum an und führten fortan als enthaltsame und gläubige Mönche ein klosterähnliches Dasein. Viele von ihnen beriefen sich auf die neutestamentarische Aussage vom Mathhäus-Evangelium Kapitel 25 Vers 31 und folgende, wo es heißt:

Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 
ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. 
Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 

 

Es begann die Zeit, in welcher die Mönche der Armen mit den sogenannten Armenspei-sungen gedachten. Es entwickelte sich die Tradition, dass arme und hungrige Menschen etwas zum Essen, meist Suppe erhielten, wenn sie ihren Blechnapf dabei hatten. Nur wer diesen Becher an der Klosterpforte vorweisen konnte, erhielt auch etwas essbares. Viele Bettler trugen daraufhin den am Körper mit einem Strick befestigten Blechnapf mit sich. Die Träger dieses Blechnapfes erklärten daraufhin den Blechbecher zum „Heiligen Blechle“.

Bis heute wird diese Tradition zum Beispiel in Suppenküchen, Bahnhofmission, Caritas, Diakonie, Vesperkirchen und Tafeln für unsere benachteiligten und oft auf der Straße lebenden Mitmenschen „Gott sei Dank“ fortgesetzt. Das sich Kümmern um zum Beispiel alleinstehende und einsame Mitmenschen wäre sicherlich auch und gerade in Corana-Zeiten eine nicht nur christliche Pflicht.

Romano Guardini spricht es wohl richtig aus, wenn er sagt: „Wie vieles kann man leise tun. Welch wunderbare Aufgabe, ein Dasein ohne  Lärm.

 

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