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Montag, 21. September 2020

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Biblische Sprichwörter und Brauchtum: „Hiobsbotschaft“

Von Dieter Vanselow von der Bibelerlebniswelt-Schönbronn e.V. erklärt / Folge 7

Wenn von einer Hiobsbotschaft die Rede ist, weiß jeder, dass schlechte Nachrichten drohen. In Kriegen wurden sehr oft die Hiobsbotschaften von gefallenen oder vermissten Angehörigen überbracht, erläutert Dieter Vanselow von der Bibelerlebniswelt Schönbronn. Es ist auch nicht an seelischem Schmerz zu überbieten, wenn der Arzt die unheilbare Krankheit oder den Tod von Patienten verkünden muss. Oder wenn der Tod eines Unfallopfers mitgeteilt werden muss. So gibt es noch mancherlei Anlässe, bei welchen eine traurige und schmerzliche Nachricht als Hiobsbotschaft bezeichnet wird.

Doch woher kommt das Sprichwort „Hiobsbotschaft“ und was bedeutet es wirklich? Dieter Vanselow informiert über die Hintergründe.

Der Ursprung dieses geflügelten Wortes stammt aus dem Tanach der hebräischen Bibel und dem christlichen Alten Testament im Buch Hiob. Hiob war ein Prophet. Hiob wird auch im Islam als gottesfürchtiger Mensch verehrt. Er hatte zehn Kinder mit seiner Frau, war wohlhabend und lebte mit einem festen Glauben an den biblischen Gott, wie es im Alten Testament heißt.

Doch eines Tages änderte sich alles für Hiob – er wurde von Schicksalsschlägen heimgesucht: Seine Rinder und Knechte wurden erschlagen, seine Schafe verbrannten, und das Haus, in dem seine Kinder sich befanden, stürzte in sich zusammen.

Diesen schrecklichen Schicksalsschlägen war ein Gespräch zwischen Gott und dem Teufel vorausgegangen: Darin hatte der Teufel behauptet, Gottesfürchtige seien ihrem Herrn nur treu, solange es ihnen gut gehe. Liese Gott Katastrophen und das Leid Unschuldiger zu, so würden sich diese von ihm abwenden. Gott hatte dem Teufel daraufhin gestattet, Hiobs Treue zu Gott zu testen. Doch Hiob reagierte anders, als der Teufel es erwartet hatte: Selbst nachdem er mit schmerzhaften Geschwüren gestraft wurde, wandte sich Hiob in seiner Trauer an Gott mit den Worten „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen; der Name des Herrn sei gelobt.“ (Hiob 1, 21) Hiob gab somit auch in schrecklichen Zeiten der Entbehrung und des Leids seinen Gottesglauben nie auf.

Wo lebte Hiob (hebr. Ijob)? In mehreren schriftlichen Aufzeichnungen, lebte er im Land Uz. Wo dies anzusiedeln ist, darüber wird spekuliert. Es könnte in Edom (heute Jordanien) im Hauran (heute Syrien) oder im südlichen Teil der arabischen Halbinsel wie zum Beispiel im Oman liegen? Jedenfalls gibt es im Südoman bei Salalah ein muslimisches Mausoleum als Hiob-Gedenkstätte.

Wer glaubt, die größte Last und Leiden auf Erden zu tragen, dem kann man nur das Buch Hiob ans Herz legen. Sicherlich wird einem danach der eigene Schmerz nicht mehr so hart treffen.

Wie sagte einst Johann Wolfgang von Goethe? „Das muss was Entsetzliches sein, sich verlassen zu fühlen; aber die Hoffnung hilft uns leben.“

Weitere Informationen gibt es bei: Bibelerlebniswelt-Schönbronn e.V., Diakon Dieter Vanselow, Schönbronn 46, 78713 Schramberg, Telefon 07422 / 53332, E-Mail: info@bibelerlebniswelt.de, Internet: www.bibelerlebniswelt.de

 

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