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Sonntag, 27. September 2020

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Coronakrise: Die Kirchen starten wieder  – aber langsam

Öffentliche Gottesdienste im Raum Schramberg beginnen überwiegend diesen Sonntag

In Schramberg, Hardt, Mariazell und Lauterbach beginnen ab dem kommenden Wochenende wieder die öffentlichen Gottesdienste in den Kirchen. Allerdings  müssen strikte Regeln angewandt werden, berichten die Pfarrerinnen und Pfarrer.

So starten die Katholiken:

Die katholischen Kirchengemeinden freuten sich, dass ab dem kommenden Wochenende wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt seien nach etwa zwei Monaten Unterbrechung, berichten die Pfarrer Rüdiger Kocholl und Dr. Eberhard Eisele. Dabei seien wegen der Infektionsgefahr vorerst noch viele Einschränkungen und Schutzmaßnahmen zu beachten.

Wie überall gelten die üblichen Abstandregeln, die Bischof Gebhard Fürst in den Kirchen auf etwa zwei Meter festgelegt habe. Somit sind die Plätze in der Kirche sehr begrenzt. Daher ist in Sulgen, Hardt und Mariazell eine Anmeldung für den Gottesdienst am Wochenende in den Pfarrämtern erwünscht, da es dort jeweils nur eine Eucharistiefeier am Wochenende gibt.

Für Schramberg und Lauterbach sei eine Anmeldung über die Pfarrbüros ebenfalls erwünscht, heißt es in einer Mitteilung. Für Schramberg finde die Vorabendmesse am Samstag um 18.30 Uhr und der Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr in der größeren Heilig Geist Kirche statt. Für Lauterbach seien zu denselben Uhrzeiten die Gottesdienste in der Pfarrkirche St. Michael.

„Am Kircheneingang wird es Ordnungspersonen geben, die bei Fragen und Unsicherheiten weiterhelfen können“ scheiben die Pfarrer weiter. So dürften nur die markierten Plätze in den Kirchenbänken besetzt werden, wobei Paare zusammensitzen dürfen. Die Personen dürften natürlich keine Krankheitssymptome zeigen. Das Tragen von Schutzmasken sei nicht vorgeschrieben, aber empfohlen. „Auf Gemeindegesang muss wegen der Tröpfcheninfektion leider verzichtet werden. Es werden dafür Kantorinnen und Kantoren zum Einsatz kommen.“

Derzeit eingerüstet: St. Laurentius-Kirche Sulgen

Auch die Eucharistiefeiern an Werktagen und alle anderen Gottesdienste und Andachten könnten nun mit diesen Auflagen wieder stattfinden. Bischof Gebhard Fürst spreche daher von einem „ersten wichtigen Zeichen, dass die Kirchengemeinden sich wieder zur Eucharistie und anderen Gottesdiensten versammeln können“. Die Gläubigen hofften natürlich, dass es nach und nach zu weiteren Lockerungen hin zur Normalität kommen werde.

….und die Evangelischen Christen?

Auch in der Evangelischen Stadtkirche in Schramberg und in der Evangelischen Kirche in Lauterbach wird ab Sonntag wieder Gottesdienst gefeiert. „Manches wird anders sein als wir es gewohnt sind“, schreibt Pfarrerin Martina Schlagenhauf. Der Desinfektionsmittelspender am Eingang, der große Abstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. Manches werde sicher schwerfallen, etwa der Verzicht auf das gemeinsame Singen. „Doch ich möchte vor allem die positiven Seiten der Corona-Verordnung für den Gottesdienst sehen: Wir können uns wieder versammeln und die Gemeinschaft miteinander und mit Gott erfahren, die wir so lange vermisst haben.“

Evangelische Stadtkirche in Schramberg. Archiv-Foto: him

Die Gottesdienste in der Evangelischen Stadtkirche beginnen um 10 Uhr und in Lauterbach um 11 Uhr ein. Der Kirchengemeinderat hat für den Gottesdienst in unseren Kirchen ein Infektionsschutzkonzept beschlossen. Dazu gehören der Mindestabstand, Flächen- und Handdesinfektion und überlasse die Dinge, die darüber hinausgehen, in aller Freiheit der je eigenen Verantwortung. So seien in den beiden Kirchen Menschen mit und ohne Mundschutz willkommen.

Wer den Gottesdienst in dieser Zeit lieber von zu Hause aus mitfeiern möchte, finde demnächst auf der Homepage www.schramberg-evangelisch.de die Predigt des jeweiligen Sonntags, ein Orgelstück und das Glockengeläut unserer Kirchen zum Anhören.  Dor sei auch ein Link zum neuen YouTube-Kanal, sowie alle nötigen Informationen zu den Gottesdiensten in der nächsten Zeit, so Schlagenhauf.

In Sulgen eine Woche später

In Sulgen beginnen die evangelischen Christen erst am übernächsten Wochenende mit öffentlichen Gottesdiensten. Weil die evangelische Kirche gerade umgebaut wird, sollen die Gottesdienste im Gemeindehaus stattfinden, so Franz Hutmacher vom Kirchengemeinderat.  Dort dürfen nach den Coronaregeln nur gut 30 Menschen gemeinsam hinein.

Archiv-Foto: him

Auch müsse man zunächst die notwendigen Bedingungen schaffen, um dort den Hygienevorschriften entsprechend Gottesdienste abhalten zu können. Deshalb lasse man sich eine Woche mehr Zeit und starte am 17. Mai. Bis dahin und auch weiterhin fänden die online-Angebote statt für all diejenigen, die den Gottesdienst nicht besuchen können.

 

 

 

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