Das Küchenteam, von links: Isabel Fehrenbach, Margret Rimpp, Rita Rimpp und Gisela Bücker. Foto: Spreter

ROTTWEIL (hes) – Es war ein guter Tag für die Ver­ant­wort­li­chen
der Pela­gius­ju­gend (PJA). Der Got­tes­dienst am Sonn­tag­mor­gen in der Pela­gius Basi­li­ka begann mit dem Kir­chen­lied: „Ein Haus voll Glo­rie schau­ert“ und die Pela­gius-Band mit Domi­nik Vier­eck, Sophie Mül­ler und Moritz Blust beglei­te­ten die Lie­der wäh­rend des Got­tes­diens­tes.

Das Gemein­de­haus war dann danach voll und gut besucht beim Fas­ten­es­sen. Die Kar­tof­fel­sup­pe kam bei den Besu­chern sehr gut an und erbrach­te einen Rein­erlös von 935 Euro. Dazu kamen noch Spen­den von ins­ge­samt 850 Euro. Chris­toph Schmid von der Bajass­grup­pe konn­te Gise­la Bücker wäh­rend des Fas­ten­es­sens einen Betrag von 500 Euro über­rei­chen, den die Grup­pe beim Nar­ren­tag erwirt­schaf­tet hat­te.

Schwes­ter Lud­bir­ga, Lei­te­rin des Aids-Wai­sen-Zen­trum in Minda/Simbabwe mel­de­te sich vor eini­gen Tagen bei Gise­la Bücker in einem Brief und berich­te­te über die der­zei­ti­ge Lage in Afri­ka. Gott sei Dank habe die­ses Jahr ein Wir­bel­sturm für genü­gend Regen und Was­ser gesorgt, so dass der Mais und die Pflan­zen auf den Fel­dern wach­sen konn­te und nie­mand an einer Hun­gers­not lei­de. Es gebe aber immer noch genü­gend Not und Elend im Land. Auch die Arbeit für die Kin­der und Erwach­se­nen wer­de nicht weni­ger und das Pro­gramm von Sik­he­thim­bi­lo in Bula­wayo wer­de denk­bar ange­nom­men.

Im Juni 2017 reist eine Grup­pe der PJA unter der Lei­tung von Gise­la Bücker und Domi­nik Vier­eck nach Minda/Simbabwe, um Schwes­ter Lud­bir­ga einen Besuch abzu­stat­ten. Wäh­rend die­ser Zeit fei­ert Schwes­ter Lud­bir­ga ihren 80. Geburts­tag und die Grup­pe freut sich auf die­sen Besuch und will sich über die segens­rei­che Arbeit von Schwes­ter Lud­bir­ga infor­mie­ren.