Fastenessen der Pelagiusjugend erbringt 1883 Euro

ROTTWEIL-ALTSTADT (ls)- Am vergangenen Sonntag konnte Pfarrer Thomas Böbel viele Gläubige, Jugendliche und Kommunionkinder in der Pelagius-Basilika zum Familien-und Jugendgottesdienst begrüßen. Der Gottesdienst stand unter dem Leitsatz „Mach was draus, sei Zukunft“ Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor stellt junge Menschen in El Salvador mit ihren Ideen und Herausforderungen, sowie ihren Zukunftsplänen und Zukunftsängsten in den Mittelpunkt seiner Fastenaktion 2019.

Die PJA Band mit Jule Günthner, Johanna Orawetz, Sarah Ruf, Antonia Thesing, Anna und Julia Viereck, Sophie Wiedemann und Dominik Viereck übernahmen den kirchenmusikalischen Teil dieses Gottesdienstes. Im Anschluss der Eucharistiefeier wurde ins Gemeindehaus Altstadt zum traditionellen Fastenessen eingeladen. Gisela Bücker mit ihrem Küchenteam hatte wieder eine sehr leckere Kartoffelsuppe zubereitet.

Voll besetzt war das Gemeindehaus, als Gisela Bücker die vielen Besucher begrüßte. Sie erinnerte daran, dass es dieses Jahr das 30. Fastenessen ist, zur Unterstützung der Missionsarbeit. Ebenfalls überbrachte sie die herzlichsten Grüße und Dankesworte von Schwester Ludbirga Schuhmacher aus dem Aids-Waisenhaus in Minda/ Simbabwe, welches ja von der Pelagiusjugend seit 1999 durch ihre jährlichen Aktionen unterstützt wird. Frau Bücker kündigte auch an, dass sie dieses Jahr zusammen mit Dominik Viereck und seiner Tochter Anna das Aids-Waisenhaus in Minda/Simbabwe wieder besuchen wollen.

Nach Abschluss ihrer Aktion freuten sich die Verantwortlichen der Pelagiusjugend, dass einschließlich Spenden ein Betrag von 1883 Euro für die Aids-Waisen in Minda zur Verfügung gestellt werden können.

 

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