Viele Gläubige kamen zum Gottesdienst im idyllisch gelegenen Maria Hochheim . Foto: Roland Ober

DIETINGEN – Der Früh­ling zeig­te sich am Mor­gen des Pfingst­mon­tags, nach dem unbe­stän­di­gen Pfingst­sonn­tag von sei­ner schöns­ten Sei­te, so dass der Got­tes­dienst im idyl­lisch gele­ge­nen Maria Hoch­heim ohne Regen und bei war­men Tem­pe­ra­tu­ren statt­fin­den konn­te.

Vie­le Gläu­bi­ge waren der Ein­la­dung der Seel­sor­ge­ein­heit Die­tin­gen gefolgt und fei­er­ten zusam­men mit Pfar­rer Albrecht Zepf und Pfar­rer Hans Schlen­ker vom Freun­des­kreis Maria Hoch­heim den Fest­got­tes­dienst.

Die musi­ka­li­sche Gestal­tung über­nahm der Kir­chen­chor Die­tin­gen sowie die Blä­ser­grup­pe, die sich aus allen Gemein­den der Seel­sor­ge­ein­heit gebil­det hat. Im Anschluss an den Got­tes­dienst gab es beim Früh­schop­pen Gele­gen­heit zu ver­wei­len und ins Gespräch zu kom­men.

Dar­über hin­aus konn­te man in der Kapel­le, die zur­zeit reno­viert wird, den Pro­to­typ einer Figu­ren­grup­pe mit Maria und Eli­sa­beth anschau­en, der als Grund­la­ge für die künst­le­ri­sche Altar­ge­stal­tung der Kapel­le die­nen soll.

Dass die­ser Ort ein Ort der Begeg­nung und des Mit­ein­an­ders ist und blei­ben soll, wur­de an die­sem Pfingst­mon­tag wie­der sicht­bar und spür­bar. Es bleibt zu hof­fen, dass die Zukunft des Mes­ner­hau­ses in die­sem Geis­te gestal­tet wer­den kann. Dafür set­zen sich der Freun­des­kreis und alle wei­te­ren Freun­de der Idee Maria Hoch­heim ein.

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