Generalvikar Clemens Stroppel bei der Firmspendung. Foto: Helmut Spreter

ROTWEIL (hes) – Am Sonn­tag­mor­gen haben 34 Jugend­li­che in der Pela­gius Basi­li­ka von Gene­ral­vi­kar Cle­mens Strop­pel das Sakra­ment der Fir­mung zu emp­fan­gen. Die Firm­lin­ge kamen aus St. Pela­gius (12), St. Sil­ves­ter (3), St. Dio­ny­si­us (3), St. Franz Xaver (13), St. Niko­laus, Zepfen­han (2) und St. Micha­el, Fecken­hau­sen (1).

Pas­to­ral­re­fe­ren­tin Mir­jam Benz begrüß­te die Eltern, Paten und Ver­wand­ten der Firm­lin­ge und hieß Gene­ral­vi­kar Cle­mens in der Gemein­de herz­lich will­kom­men. Die Basi­li­ka war bis auf den letz­ten Platz gefüllt. In sei­ner Anspra­che ging Cle­mens Strop­pel auf das Lukas-Evan­ge­li­um ein, als Jesus in der Syn­ago­ge in Naza­ret lehr­te.

In einer lan­gen Vor­be­rei­tungs­zeit wur­den die Firm­lin­ge auf die­sen Tag vor­be­rei­tet und der Gene­ral­vi­kar beton­te, dass die Firm­lin­ge heu­te hier her gekom­men sei­en, um das Wort Got­tes zu hören und auch wei­ter­zu­ge­ben. Gott ist Mensch gewor­den, einer wie wir. Er tritt nicht auf wie ein Herr­scher, son­dern wie ein Mensch sag­te, Cle­mens Strop­pel .

Bei der Fir­mung brei­te­te der Firm­s­pen­der die Hän­de über dem Firm­ling aus und bete­te um die Her­ab­kunft des Hei­li­gen Geis­tes und die Ver­mitt­lung der Gaben des Hei­li­gen Geis­tes. Dann leg­te er die Hand auf den Kopf des Firm­lings und zeich­ne­te ihm mit Chri­sam, einem vom Bischof geweih­ten Salb­öl, ein Kreuz auf die Stirn. Er spricht dazu: „Sei besie­gelt durch die Gabe Got­tes, den Hei­li­gen Geist.“ Der Firm­pa­te leg­te als Zei­chen sei­ner Unter­stüt­zung sei­ne Hand auf die rech­te Schul­ter des Firm­lings.

Die Eucha­ris­tie­fei­er wur­de von der Jugend­kan­to­rei aus Gölls­dorf musi­ka­lisch mit­ge­stal­tet. Mit den kla­ren und hel­len Stim­men trug die Kan­to­rei zu einer fei­er­li­chen Atmo­sphä­re bei.

Wäh­rend der Firm­s­pen­dung san­gen die Gläu­bi­gen das Lied: „Bei­stand Trös­ter, Heil­ger Geist, komm, wie Jesus Wort ver­heißt, komm, du Kraft von oben“.