Katholische Jugend geht auf Ostern zu

ROTTWEIL (pm) –  Dass Ostern etwas ganz beson­ders für den christ­li­chen Glau­ben ist, ist auch den Jugend­li­chen der katho­li­schen Gemein­den bewusst, des­halb berei­ten sie sich inten­siv dar­auf vor. Von Mon­tag 30. März bis Mitt­woch 1. April trifft sich die katho­li­sche Jugend um 18 Uhr in der Auf­er­ste­hung-Chris­ti-Gemein­de um sich spi­ri­tu­ell auf das Lei­den, Ster­ben und Auf­er­ste­hen Jesu vor­zu­be­rei­ten.

Am Grün­don­ners­tag wird in der Auf­er­ste­hung-Chris­ti-Gemein­de wie­der eine Ölberg­wa­che „Pray ‚n‘ Play“ statt­fin­den. Ab 21 Uhr wird gebe­tet, gewacht und gespielt. Es wer­den spi­ri­tu­el­le Impul­se zum letz­ten Abend­mahl, zur Fuß­wa­schung und zu einem Bild von dem Rott­wei­ler Künst­ler Franz Fried­rich geben. Die gan­ze Nacht über bis mor­gens um 8 Uhr wird das Gebet nicht ver­stum­men, weil immer ein paar Jugend­li­che in der Kir­che in ver­schie­de­nen krea­ti­ven For­men das Kreuz ver­eh­ren.

Am Kar­frei­tag folgt dann um 15 Uhr eine Jugend-Kar­frei­tags­lit­ur­gie in der Auf­er­ste­hung-Chris­ti-Gemein­de. In einem ein­drück­li­chen und beein­dru­cken­den Impuls wird der zer­schla­ge­ne und ver­wun­de­te Jesus am Kreuz betrach­tet und ver­ehrt. Die­se Wun­den, die zwar für Ihn töd­lich waren, sind wert­vol­le Hoff­nungs­zei­chen für uns. Aus ihnen kön­nen wir Hoff­nung auf ein Leben nach dem Tod, Trost und Heil fin­den.

Im Anschluss dran trifft man sich an der Kon­zert­mu­schel im Stadt­gra­ben um den Kar­frei­tag in einer öku­me­ni­schen Kreuz­be­trach­tung abzu­schlie­ßen.

In der Oster­nacht wer­den die Wun­den Jesu schließ­lich zu ech­ten Lebens­zei­chen. Das Grab ist leer. Der Herr ist auf­er­stan­den. Sei­ne Wun­den und Nar­ben sind zwar noch da, aber sie sind ver­gol­det im Licht der Auf­er­ste­hung. Die­se Auf­er­ste­hung kann man dann am Sams­tag 4. April ab 20 Uhr in der Auf­er­ste­hung-Chris­ti-Gemein­de fei­ern, die gleich­zei­tig ihren Namens­tag fei­ert.