ROTTWEIL – Über 700 Stun­den Lager oder Frei­zeit, über 500 Grup­pen­stun­den und etli­che Stun­den der Vor­be­rei­tung und Pla­nung. Dazu noch eini­ge spi­ri­tu­el­le Ange­bo­te und hau­fen­wei­se ande­re Aktio­nen und Aus­fahr­ten. Und ganz „neben­bei“ noch im Sonn­tags­got­tes­dienst minis­trie­ren. Das ist die katho­li­sche Jugend­ar­beit in Zah­len.

Doch um die ging es beim Mit­ar­bei­ter­fest der Jugend nicht. Son­dern um jeden ein­zel­nen der etwa 40 anwe­sen­den Grup­pen­lei­te­rin­nen und-lei­ter. Die katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­den hat­ten zum Fest gela­den und woll­ten auf die­se Wei­se Dan­ke sagen, an die enga­gier­ten Jugend­li­chen, die sich bei den Minis­tran­ten und der katho­li­schen Jugend Rott­weil (KJR)  und Hau­sen (KJH) betei­li­gen.

Der Blick in die Zukunft der Kir­che ist nicht ganz so trau­rig, wenn man die lachen­den und strah­len­den Gesich­ter der Jugend­li­chen sieht, die sich schon heu­te in der Kir­che enga­gie­ren. Der Aus­blick auf die nächs­ten Jah­re fiel Gemein­de­re­fe­rent Mar­tin Hen­sel des­halb auch nicht schwer: Minis­tran­ten-Wall­fahrt nach Rom 2018 und die nächs­te sozia­le 72-Stun­den-Akti­on 2019.