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Dienstag, 22. September 2020

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„Krethi und Plethi“ erklärt von der Bibelerlebniswelt Schönbronn

Aus der Bibel stammende und bei uns bis heute gebräuchliche Redewendungen / Folge 3

Im übertragenen Sinn bedeutet  „Krethi und Plethi“ allerlei Volk, verschiedene und meist unerschrockene Menschen. Bei uns würde es heißen: jeder kann mitmachen, egal woher er kommt, schreibt Dieter Vanselow von der Bibelerlebniswelt Schönbronn.

Es wird angenommen, dass es sich bei den Begriffen Krethi um aus Kreta, also um Griechen handelt. Der Begriff Plethi wird hingegen den Philistern zugeordnet. Wer sind diese Philister? Lange Zeit gab es den Küstenstreifen Philistea in Palästina (heute Gaza-streifen und Israel) mit den Städten: Gaza, Ashdod, Gath und Ekron, auch Fünfstädte-Bund genannt.

Jahrhundertelang lieferten sich die Herrscher dieser Stadtstaaten erbitterte Kämpfe mit den Israeliten. So ist in der Bibel in 1.Samuel 17, 4-7 folgendes zu lesen: „Da trat aus dem Lager der Philister ein Vorkämpfer, Namens Goliath aus Gath hervor. Er war sechs Ellen und eine Spanne groß. Auf seinem Kopf hatte er einen Helm aus Bronze und er trug einen Schuppenpanzer aus Bronze, der 5000 Schekel (Schekel heute: israelische Währung) wog. Er hatte bronzene Schienen an den Beinen und zwischen seinen Schultern hing ein Sichelschwert aus Bronze. Der Schaft seines Speeres war (so dick) wie ein Weberbaum und die eiserne Speerspitze wog 600 Schekel (1 Schekel = 7,5 Gramm). Sein Schildträger ging vor ihm her.“

Die Israeliten stellten ihm (stellvertretend für das gesamte Heer) in einem der Kämpfe den Schafhirten David mit der Steinschleuder entgegen. Bekanntlich traf David mit seiner Steinschleuder den Goliath tödlich am Kopf, was dann den Sieg über das Philister-Heer besiegelte. Die überdurchschnittlich groß gewachsenen Philister, bildeten sehr oft die Leibgarden von Herrschern und so auch zum Beispiel später bei König David (1000 v.Chr.), dem einstigen Hirten.

Von den Philistern ist auch das Wort Palästina abgeleitet, obwohl es bis heute nur wenig mit dessen Abstammung zu tun hat. Die Philister, Bewohner einiger Hafenstädte waren auch zugleich berühmte Seefahrer. Ihre Schiffe wiesen einige Neuerungen auf, wie: mit Holzzinken versehene Steinanker, bewegliche Segel und einen Schiffsausguck.

Also kann gesagt werden, dass Krethi und Plethi, die Migranten von damals in Israel-„Palästina“ sich nicht kampflos integrierten und sich leider bis heute dieser Kulturkampf fortgesetzt hat. Da kann man sich nur den Worten von Johann Wolfgang von Goethe anschließen: „Man denkt an das, was man verließ; was man gewohnt war, bleibt ein Paradies. Oder wie es Victor Hugo ausdrückt: „Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.

Weitere Informationen sind zu erhalten über: www.bibelerlebniswelt.de

 

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