Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen

Gesprächsabend Donnerstag, 21. November, um 20 Uhr im Gemeindesaal Heilig Geist

Schramberg. „Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen“, lautet das Thema eines          Gesprächsabends am Donnerstag, 21. November, um 20 Uhr im Gemeindesaal Heilig Geist in Schramberg. Dies teilt der Arbeitskreis „Glauben und Leben“ in einer Pressemitteilung mit.

Der Arbeitskreis „Glauben und Leben“ lädt ein zu einem Gesprächsabend zum Thema „Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen“ – Wie leben mit der Gewissheit des Todes?

Der Tod ist unser ständiger Begleiter, er begegnet uns täglich in den Medien. Jede Todesanzeige ist die Konfrontation mit dem eigenen Sterben. Viele Menschen verdrängen die Gedanken an den eigenen Tod. Für jene, die sich frühzeitig bewusst machen, dass sie nicht unbegrenzt auf der Erde weilen, gewinnt das Leben eine besondere Qualität, sie leben bewusster und intensiver.

Wir wissen nicht, wie unser eigenes Ende aussieht, noch wie ein Weiterleben aussehen kann. In der Menschheitsgeschichte finden wir fast von Anfang an die Ahnung, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist – Grabbeigaben aus frühgeschichtlichen Grabstätten zeugen davon. Die großen Weltreligionen haben teilweise sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, wie es nach dem Leben weitergeht.

Viele von uns sind mit biblischen Aussagen und christlichen Vorstellungen aufgewachsen. Aber nur mehr ein Teil der Christen kann damit heute noch etwas anfangen. Was bedeuten Auferstehung und ewiges Leben? Lässt sich das Unbegreifliche des Todes überhaupt in menschliche Bilder und Worte fassen? Interessierte sind herzlich eingeladen, sich ins Gespräch einzubringen. Pfarrvikar Meinrad Hermann wird in den Abend einführen.

 

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