Anna Selbdritt vom Nikolausaltar im Münster. Foto: Berthold Hildebrand

ROTTWEIL – Um die Jah­res­wen­de und in der Zeit „zwi­schen den Jah­ren“ den­ken wir mehr als sonst über das Ver­strei­chen der Zeit, über unse­ren Kalen­der, über das welt­li­che Jahr und über das Kir­chen­jahr nach. Dar­auf bezieht sich die Müns­t­er­füh­rung am letz­ten Sonn­tag des Jah­res 2018, einen Tag vor Sil­ves­ter.

Sie zeigt, wo und wie sich Zeit, Kalen­der und Kir­chen­jahr im Hei­lig-Kreuz-Müns­ter abbil­den und gibt dabei auch einen Ein­blick in die Geschich­te und die Ent­wick­lung unse­res Kalen­ders, den wir Tag für Tag ganz selbst­ver­ständ­lich nut­zen, ohne uns dar­über im Kla­ren zu sein, was für eine enor­me Kul­tur­leis­tung eigent­lich dahin­ter­steckt. Als Schnitt­stel­le zwi­schen Zeit und Ewig­keit ist eine Kir­che wie das Hei­lig-Kreuz-Müns­ter ein gut geeig­ne­ter Ort, sich hier­über ein­mal Gedan­ken zu machen.  

Die Müns­ter­bau­hüt­te Hei­lig-Kreuz lädt zu die­ser kos­ten­lo­sen Füh­rung mit Prof. Dr. W. Mez­ger am 30. Dezem­ber um 11 Uhr ins Hei­lig-Kreuz Müns­ter ein.