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Rottweil
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Start In Kür­ze Kurz berich­tet Rott­weil Pfle­ge­dienst St. Fran­zis­kus in Rott­weil elek­trisch unter­wegs

Pflegedienst St. Franziskus in Rottweil elektrisch unterwegs

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Schram­berg / Rott­weil (pm) – Die Stif­tung St. Fran­zis­kus Hei­li­gen­bronn setzt auf E‑Mobilität, um die Umwelt zu scho­nen. Sie hat des­halb damit begon­nen, ihre ambu­lan­ten Diens­te mit elek­trisch betrie­be­nen Dienst­fahr­zeu­gen aus­zu­stat­ten, wie sie in einer Pres­se­mit­tei­lung infor­miert.

Der Pfle­ge­dienst St. Fran­zis­kus in Rott­weil erhielt als zwei­ter Stif­tungs­stand­ort einen spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se der Mit­ar­bei­te­rIn­nen aus­ge­rich­te­ten E‑Golf. Bereits Ende ver­gan­ge­nen Jah­res kam der Pfle­ge­dienst der Stif­tung St. Fran­zis­kus Hei­li­gen­bronn in Tübin­gen zum Zug.

Die 15 Mit­ar­bei­te­rIn­nen in Rott­weil besu­chen seit Mit­te Janu­ar im gan­zen Land­kreis pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen mit dem elek­trisch betrie­be­nen Volks­wa­gen. Harald Rapp, Mit­ar­bei­ter des Stif­tungs­re­fe­ra­tes Bau- und Gebäu­de­ma­nage­ment, wies sie in die Hand­ha­bung des neu­en Fahr­zeugs ein. Nach einer Pro­be­fahrt wich die anfäng­li­che Skep­sis gro­ßer Begeis­te­rung über die spür­bar gute Fahr­leis­tung und unkom­pli­zier­te Hand­ha­bung des neu­en Fahr­zeugs. Für die täg­li­chen Tou­ren von rund 70 Kilo­me­tern rei­che die Reich­wei­te des E‑Golfs gut aus, erklärt der Bereichs­lei­ter der Alten­zen­tren in der Regi­on Rott­weil, Diet­mar Zis­te­rer. Über Nacht wer­de das Fahr­zeug an der eigens instal­lier­ten Lade­säu­le in Rott­weil gela­den und sei mor­gens erneut start­klar.

Bei der Ent­schei­dung für die elek­trisch betrie­be­nen Dienst­fahr­zeu­ge will die Stif­tung St. Fran­zis­kus Hei­li­gen­bronn als einer der größ­ten Arbeit­ge­ber im Land­kreis Rott­weil Vor­bild sein. Gelei­tet vom fran­zis­ka­ni­schen Anspruch des nach­hal­ti­gen Han­delns sei die geplan­te schritt­wei­se Umstel­lung auf E‑Dienstwagen für die ambu­lan­ten Diens­te ein kla­res Signal, erklärt Rai­ner Dil­ger. Die Fahr­zeu­ge sei­en ide­al aus­ge­stat­tet, fah­ren emis­si­ons­arm und spar­ten CO2 gegen­über einem ben­zin­be­trie­be­nen Wagen. Die Mehr­kos­ten bei der Anschaf­fung wür­den zudem momen­tan durch Zuschüs­se vom Land Baden-Wür­t­­te­m­berg, dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA) und dem Her­stel­ler abge­fe­dert.

 

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