Rottweiler Ministranten holen den Wanderpokal

Die Sieger des Sieg beim Dekanatsministrantentags. Foto: Hensel

ROTTWEIL – Zum Minis­tran­ten­tag für das Deka­nat Rott­weil  tra­fen sich mehr als 150 Minis aus vie­len katho­li­schen Gemein­den im Land­kreis um unter dem Mot­to „Aster­mi­nix bei den olym­pi­schen Spie­len” gegen­ein­an­der anzu­tre­ten um den bekehr­ten Wan­der­po­kal in ihr Dorf zu tra­gen.

Bei den Wett­kämp­fen gab es nicht nur sport­li­che Dis­zi­pli­nen son­dern auch wel­che fürs Köpf­chen. Schub­kar­ren-Ren­nen, Stein­bro­cken-Weit­wurf aber auch Zau­ber­trank-Zuta­ten wie­der fin­den und Aste­rix-Zita­te raten stand auf dem Pro­gramm. Nach­mit­tags wur­den die Minis­tran­ten gemischt und es in einem gro­ßen Gelän­de­spiel dar­um die Zuta­ten für den Zau­ber­trank des Mira­cu­lix zu fin­den. Um das Römer­kas­tell in Wald­mös­sin­gen rum muss­ten die Grup­pen wie­der unter­schied­lichs­te Auf­ga­ben lösen und die Hin­wei­se auf die gehei­men Zuta­ten zu bekom­men.

Die 13 Rott­wei­ler Minis­tran­ten – größ­ten­teils aus Auf­er­ste­hung Chris­ti – gewan­nen den Wan­der­po­kal und brach­ten ihn nun schon zum zwei­ten Mal in die Kreis-Haupt­stadt.

Im Abschluss­got­tes­dienst brach­te Deka­nats­ju­gend­seel­sor­ger Dia­kon Tho­mas Brehm das Mot­to „Aster­mi­nix” in Bezug zur Bot­schaft Jesu: So wie Aste­rix und Obelix (und Ide­fix) durch dick und dünn gehen und als Freun­de immer zusam­men­hal­ten so sol­len wir als Minis­tran­ten – aber auch als Chris­ten oder eigent­lich sogar als Mensch­heit – immer zusam­men­hal­ten: Dann über­win­den wir Her­aus­for­de­run­gen und Hin­der­nis­se. Denn wer allei­ne spielt, ver­liert. Wer als Grup­pe spielt, gewinnt!