Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer bei Marktplatz Kirche

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Schram­berg-Sul­gen. Die Rund­funk­pfar­re­rin Dr. Lucie Pan­zer kommt am Diens­tag, 24. Sep­tem­ber, um 20 Uhr  ins  Evan­ge­li­sche Gemein­de­haus Schram­berg als Gast zu Markt­platz Kir­che. Dies schreibt Markt­platz Kir­che in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Lucie Pan­zer (gebo­ren 1955 in Stad­tol­den­dorf, Weser­berg­land) ist Pfar­re­rin der würt­tem­ber­gi­schen Lan­des­kir­che im Lan­des­pfarr­amt für Rund­funk und Fern­se­hen. Sie stu­dier­te evan­ge­li­sche Theo­lo­gie in Bethel, Göt­tin­gen und Tübin­gen. Nach vier Jah­ren als Vika­rin und Pfarr­vi­ka­rin an der Stifts­kir­che in Tübin­gen folg­te eine neun­jäh­ri­ge Fami­li­en­pau­se. Ab 1995 ist sie Rund­funk­be­auf­trag­te der würt­tem­ber­gi­schen Lan­des­kir­che zunächst für den Süd­west­funk, ab 1998 für den Süd­west­rund­funk. 2006–2008 erschie­nen jeweils Samm­lun­gen ihrer Hör­funk­bei­trä­ge in Buch­form („Und dann wird es hell“, „Jeden Tag ein Stück vom Him­mel“, „Dem Glück auf der Spur“), letz­te­res gemein­sam mit Wolf-Die­ter Stein­mann. Lucie Pan­zer hat seit 2008 einen Lehr­auf­trag für Homi­le­tik an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen.

Der The­ma des Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­abend lau­tet: „Kirch­tür­me – Mina­ret­te – Han­dy­mas­ten, wie christ­lich ist das Abend­land (noch)?“ Frau Pan­zer hat sich Gedan­ken gemacht über die Tür­me, die unser Land prä­gen. Und sie fragt: Wie christ­lich ist das Abend­land in dem doch die Kirch­tür­me längst nicht mehr über­all her­aus­ra­gen? Was ver­bin­det und trennt uns unter den ver­schie­de­nen Tür­men? Die Besu­cher dür­fen auf die Aus­füh­run­gen und die anschlie­ßen­de Dis­kus­si­on gespannt sein. Ach bei die­ser Ver­an­stal­tung gibt es den soge­nann­ten Markt­platz, der in klei­nen Krei­sen zum Abschluss des Abend zu wei­te­ren Gesprä­chen ein­lädt.