Sacambaya auf Tournee 2018

Schramberg/ Schiltach (pm) – Vier Jah­re nach ihrem letz­ten Schram­ber­ger Kon­zert kommt die boli­via­ni­sche Grup­pe Sacam­ba­ya am ers­ten Novem­ber­wo­chen­en­de aber­mals nach Schiltach und Schram­berg. Mit dem Erlös ihrer Kon­zer­te unter­stützt die Grup­pe in ihrem Hei­mat­ort Inde­pen­dan­cia im boli­via­ni­schen Hoch­land ein Solar­pro­jekt, wie es in einer Pres­se­mit­tei­lung heißt.

Drei Tage lang besucht die Grup­pe Sacam­ba­ya den Freun­des­kreis Inti Ayl­lus in Schram­berg, Schiltach und Schen­ken­zell und gibt dort meh­re­re Kon­zer­te.
Am Frei­tag, dem 2. Novem­ber kann die Grup­pe im Pfer­de­stall von Hans-Kurt Ren­nig (Bühl 2, Schen­ken­zell) haut­nah und unplug­ged live erlebt wer­den.

Am Sams­tag­abend, 3. Novem­ber fin­det um 19 Uhr ein Kon­zert in der Aula im Gym­na­si­um Schram­berg statt. Ver­an­stal­ter ist das Eine-Welt-Forum Schram­berg im Rah­men von Litt­le Glo­cal City. Sacam­ba­ya wird gemein­sam mit den Chö­ren „Cra­zy Voices“ aus Schiltach und „G’Sang ’n Fun“ aus Epfen­dorf auf­tre­ten.

Sonn­tag­mor­gen, 4. Novem­ber, gestal­tet die Sacam­ba­ya den Gemein­de­got­tes­dienst um 10 Uhr in der Schilta­cher evan­ge­li­schen Stadt­kir­che musi­ka­lisch mit. Im Anschluss an den Got­tes­dienst gibt es einen Kir­chen­kaf­fee, für den der Eine-Welt-Laden Schiltach ver­ant­wort­lich sein wird.

Sonn­tag­abend um 17 Uhr spielt Sacam­ba­ya dann im katho­li­schen Gemein­de­haus in Schiltach (Pater-Huber-Saal). Mit betei­ligt an die­sem Kon­zert sind Trach­ten­grup­pe Schen­ken­zell, die Volks-und Trach­ten­grup­pe Hau­sach-Ein­bach, der Sing-und Instru­men­tal­kreis MOSAIK und der Kin­der­chor „Johan­ness­pat­zen”.

Der Ein­tritt ist bei allen Ver­an­stal­tun­gen mit der Grup­pe frei. Es wird um Spen­den gebe­ten. Mit dem Erlös ihrer Tour­nee unter­stüt­zen die Musi­ker ein Solar­pro­jekt, dass das Kul­tur­zen­trum Ayo­pa­ya durch­führt. Eine gro­ße, dezen­tra­le Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge soll nicht nur den Eigen­be­darf an Ener­gie decken, son­dern dar­über hin­aus Ein­nah­men erwirt­schaf­ten. Dadurch soll das CCA zukünf­tig weni­ger abhän­gig von Spen­den aus Euro­pa sein.