Schramberg: Jedes Jahr kommen 50 Gruppen zur Bibelerlebniswelt

13. Mitgliederversamllung bei der Bibelerlebniswelt-Schönbronn / Dieter Vanselow erneut einstimmig im Amt bestätigt

Schramberg. Unter dem Motto: „alle was ihr tut, das tut von Herzen…“ begrüßte der Vorsitzende der Bibelerlebniswelt, Dieter Vanselow, die Mitglieder des Vereins der Bibelerlebniswelt im Gasthaus Löwen in Schramberg-Schönbronn. Hierüber berichtet der Verein in einer Pressemitteilung.

Nach einer kurzen Besinnung zu dem Motto sangen die Anwesenden zur Mundharmonika das zum Thema passende ökumenische Lied: ubi carítas et amor, deus ibi est, wo die Liebe wohnt und Güte, da ist unser Gott“. Beim Bericht des Vorstandes über den Berichtszeitraum 2018-2019 wurde klar, dass wieder eine Vielzahl von unterschiedlichen Gruppen, ob jung oder alt, mit steter Begeisterung die Bibelerlebniswelt besuchten. Den Ausführungen konnte man entnehmen, um welche Art von Gruppen es sich handelte, dazu die Sonderveranstaltungen, wie Konzerte und Bildpräsentationen zu Ländern und Themen der Bibel in der Kirche Schönbronn, sowie eine größere Anzahl von Vorträgen im Feriendorf Eckenhof und in den Gemeinden im Ländle.

In 2019 wurden die Aktivitäten sehr eingeschränkt und dennoch konnte vertretungsweise noch vieles angeboten werden. Ein besonderer Höhepunkt war die schöne und kürzlich stattgefundene Romreise der Bibelerlebniswelt „mit uns unterwegs“ und dem Besuch in der Evangelischen Christuskirche bei Pfarrer Michael Jonas am Erntedankfest in Rom und natürlich im Vatikan, sowie die gutgeführten Stadtbesichtigungen. Passend zu den Vor-stellungen der Bibelerlebniswelt logierte die Gruppe unweit des Vatikans im Pilgerhaus „Ancelle di Cristo Re“, wo sich die Gruppe in einfacher Unterbringung und bei gutem Essen sehr wohl fühlte.

Nach dem Kassenbericht von Dieter Ocker erfolgte die positive Bewertung und Zustimmung der Revisoren, Christa Schäfer und Peter Lohwasser, sowie die einstimmige Entlastung des Vorstandes. Bei den Vorstandswahlen kam es zu folgenden Ergebnissen: Der 1.Vorsitzende Dieter Vanselow wurde nach zwölf Jahren wieder einstimmig für weitere zwei Jahre gewählt, die ebenfalls seit zwölf Jahren als stellvertretende Vorsitzende mitarbeitende Erika Steltner trat aus persönlichen Gründen nicht mehr an, bekundete aber, dass sie auch weiterhin dem Verein tatkräftig zur Verfügung stehen möchte. An ihre Stelle ließ sich nun Franz Huthmacher von der Evangelischen Kirchengemeinde Sulgen ins Gremium wählen. Schriftführer Helmut Siegl setzt ebenso im 13. Jahr seine Tätigkeit fort. Es wurden außerdem folgende Beirätinnen und Beiräte gewählt: Heidrun Mauch für „Theologie & Pädagogik“, Marianne Haberer für „Feste & Feiern“, von der evangelischen Gemeinde Locherhof der Schönbronner Kirchengemeinderat Martin Rapp für Kirche & Technik“ und Peter Lohwasser behält die Kontaktpflege zum blinden Patenkind in Jordanien.

Dem Erbauer des Jerusalemer Tempelmodells und ehrenamtlichen Homepage-Betreuer Hermann Dubiski wurde nach ebenso zwölf Jahren ein großes Lob und Dankeschön „Vergelts Gott“ ausgesprochen. Die Wahlen wurden von Pfarrer Friedhelm Bühner aus Locherhof geleitet.

Zum Thema Zukunft sprach der Vorsitzende insbesondere für die aktive Unterstützung und Verbundenheit von Prälat Professor Christian Rose und dem Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart ein herzliches Dankeschön aus. Für das Jahr 2020 wurden bereits die geplanten Aktivitäten wie beispielsweise wieder ein Fotowettbewerb „Jordanien-auch ein Land der Bibel-“ und eine dreitägige Fahrt nach Bern zum Haus der Religionen, sowie andere Unternehmungen vorgestellt.

Unter Verschiedenes bat der Vorsitzende die Mitglieder und Anwesenden wieder um Mithilfe in der Öffentlichkeitsarbeit, auch durch Verteilen der Broschüren und Werbung in ihren Kirchengemeinden, Kommunen und Gruppen. Nach einem kurzen geistlichen Wort von Pfarrer Friedhelm Bühner bedankte sich der Vorsitzende bei den Anwesenden für ihr Kommen, die bisherige Zusammenarbeit und brachte auch erfreut zum Ausdruck, dass das Interesse an der Bibelerlebniswelt mit durchschnittlich über 50 Gruppenbesuchen pro Jahr nach wie vor ungebrochen ist und im In- und Ausland dieses Konzept bereits mehrfach übernommen wurde.

 

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