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Donnerstag, 1. Oktober 2020

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„Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“

Aus der Bibel stammende und bei uns bis heute gebräuchliche Redewendungen - Folge 11

 

„Nein, so gut war meine Ansprache doch gar nicht“, wehrt der Festredner ab. Doch der Veranstalter klopft ihm auf die Schulter: „Nun stell dein Licht mal nicht unter den Scheffel“! Wer sich zu bescheiden – als kleines Licht – verkauft, hört diesen Satz schon mal öfters.    Aber woher stammt dieser Satz? Dieter Vanselow von der Bibelerlebniswelt Schönbronn erläutert aus der Bibel stammende Redenwendungen, die bis heute gebräuchlich sind.

Der Satz ist in der Rede der Bergpredigt Jesu im Matthäus-Evangelium 5, 14-16 nachzulesen und lautet: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Die Holz-Scheffel-Maße.

Die Aufforderung ist also klar: Der Mensch soll seine Talente nutzen, jedoch nicht zum Selbstzweck werden lassen und damit prahlen! In der Bibel macht Jesus mit diesem Bild seinen Anhängern Mut, als leuchtende Menschen seine Lehre weiterzutragen.

Nun steht aber hier die Frage im Raum, was ist denn ein Scheffel?

Das Wort Scheffel wird in der Luther-Bibelübersetzung als ein in biblischer Zeit gebräuchliches Hohlmaß aus Holz, Korb oder Metall beschrieben, welches je nach Region unterschiedliche Gewichtsabmessungen ergab. Sehr wichtig war der Scheffel beim Abmessen von Kornmengen oder von Öl und Wein. In der Bergpredigt hören wir, dass dieses Gefäß das Licht verdecken oder ersticken würde. Das Licht steht dabei für den eigenen Glauben. Die Bewohner des Hauses stehen für die Menschen der Welt. Lässt man sein Licht also scheinen, bezeugt man seinen Glauben vor anderen und lässt sie so auch Zugang zu den christlichen Lehren haben. Jesus rät also sozusagen von falscher Bescheidenheit bezüglich des eigenen Glaubensbekenntnisses ab.

Das Metall-Scheffel.

Das ursprüngliche hebräische Wort „Schaffe oder Schäffel“ hat sich auch in unserem süddeutschen Sprachgebrauch wie zum Beispiel bei „schaffe, schaffe, Häusle bauen… eingebürgert. In Südeuropa wurde dieser Spruch in „schaffe, schaffe, Päusle mache…“ umgedeutet.

Ist es nicht widersinnig, unser Licht unter den Scheffel zu stellen ‑ ein Licht anzuzünden und dann einen Topf darüberzustülpen? Aber warum machen wir es immer wieder?

Weitere Informationen gibt es bei der Bibelerlebniswelt Schönbronn e.V., Diakon Dieter Vanselow, Schönbronn 46, 78713 Schramberg, Telefon 07422 / 53332, www.bibelerlebniswelt.de, E-Mail: info@bibelerlebniswelt.de

 

 


 

 

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