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    Was bedeutet Pfingsten?

    Erklärungen von der Bibelerlebniswelt

    In der jüdischen Religion gab es lange vor dem christlichen Pfingstfest das Schawuot -Wochenfest, das 50 Tage, also sieben Wochen plus einen Tag (50 Tage) nach dem Pessachfest (Ostern) gefeiert wird. Hierüber informiert Diakon Dieter Vanselow von der Bibelerlebniswelt in Schramberg-Schönbronn.

    Bereits in der Thora (christlich: Altes Testament = die 5 Bücher Mose) wird in 2.Mose, 34 zum Gedächtnis an den Empfang der zehn Gebote durch Mose im Sinai erinnert. Zum Dank der Zehn Gebote wird das Schawuot als Erntedankfest der ersten Früchte eine Woche lang gefeiert. Gleichzeitig feiern die Christen das Pfingstfest, was aus dem Griechischen stammt und so viel wie 50 Tage nach Ostern bedeutet.

    Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum jüdischen Fest Schawuot in Jerusalem versammelt waren (Apg. 2,1–41). So ist zu lesen: „Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in anderen Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab.“

    Die Pfingstrosen.

    Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden. Als Fest im Kirchenjahr wurde Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt. Parallel zum christlichen Pfingstfest entwickelte sich in vielen Gegenden ein weltliches Brauchtum, in welchem es erstrangig um praktizierte Bräuche, die mit der rituellen Ablösung des Winters durch eine neue Wachstumsperiode zu tun haben geht. So geht es bei vielen weltlichen Bräuchen um die Beschwörung des Wachstums und der Fruchtbarkeit von Feldern und Weiden. Dazu gehört beispielsweise das Aufstellen von Pfingstbäumen, die denselben Hintergrund haben wie die Maibäume. Vielerorts verkaufen Kinder auch an den Straßenrändern kleine Pfingststräuße. Ebenfalls Tradition hat das Schmücken und Verzieren von Quellen oder Dorfbrunnen mit Blumen und Zweigen, teils mit Birkenstämmchen, an denen bunte Bänder sowie Ketten mit ausgeblasenen und bunten Eiern hängen, dazu entsprechende Pfingstbrunnenfeste, was auf die germanische Verehrung von Quell- und Brunnengeistern zurückgeführt wird. Auch Häuser, Kirchen, Ställe und Autos werden mit grünen Birkenzweigen und Blumen zu Pfingsten geschmückt.

    Die Kür einer Pfingst- oder Maikönigin, beziehungsweise eines Maikönigs, Flurumritte oder Pfingstritte gehören ebenfalls in diese Kategorie. Da an Pfingsten das Vieh (Beispiel: der Pfingstochse) zum ersten Mal ausgetrieben wird, ist es auch das Fest der Hirten. In Laub gekleidete Burschen („Pfingstlümmel“) werden herumgeführt, die die neuen Wachstumsgeister verkörpern. Trotz mehrerer Verbote hat sich das Pfingstsingen (erstmals 1574 erwähnt) bis heute im Bergischen Land erhalten. Das waren nun lediglich einige wenige Beispiele der Pfingstbräuche.

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    Der Seiteneingang der Heilig Geist Kirche in Schramberg.

     

    Natürlich gehört auch die Pfingstrose in die Pfingstzeit. In der chinesischen Kultur gilt die Pfingstrose beispielsweise als Symbol für Reichtum und Glück, denn viele Jahrhunderte kam allein der Adel in den Genuss, seine Gärten mit der Pfingstrose zu schmücken Ihre Wurzeln sind aber auch im Mittelmeerraum als Heilpflanze bekannt.

    Auch musikalisch wird die Pfingstzeit im Wonnemonat Mai in unserem schönen Volkslied der Frühlingspracht gedacht, wenn es da heißt: „Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, dableibe, wer Lust hat, mit Sorgen zuhaus; wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt."

    Gerne dürfen wir dieses Lied anstimmen, aber in diesem Jahr gilt es leider, für Reisen in die weite Welt erst einmal die Erlaubnis der Regierenden und Gesundheitsbehörden einzuholen und Abstand zu unseren Mitmenschen zu halten.

     

     

     

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