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Der Kreis­ver­band der Öko­lo­gisch-Demo­kra­ti­schen Par­tei / Fami­lie und Umwelt (ÖDP) lädt alle Kan­di­die­ren­den, Inter­es­sen­ten und Mit­glie­der zu einer Wahl­nach­le­se und einem Erfah­rungs­aus­tausch zur Euro­pa- und Kom­mu­nal­wahl vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag ein. Das Tref­fen fin­det am Mon­tag,  3. Juni  ab 19.30 Uhr im Tier­ge­he­ge Schram­berg im Orts­teil Wald­mös­sin­gen bei Fami­lie Inge und Ger­hard Schmid statt.

Bei die­sem eher zwang­lo­sen Tref­fen ste­hen kei­ne pro­gram­ma­ti­schen Anträ­ge auf der Tages­ord­nung, son­dern es geht dar­um zu erfah­ren, wie die Kan­di­da­tu­ren im per­sön­li­chen Umfeld wahr­ge­nom­men und wel­che posi­ti­ven oder nega­ti­ven Erfah­run­gen gemacht wur­den. Es sol­len dar­aus auch für die kom­men­den fünf Jah­re Schlüs­se gezo­gen wer­den, um bei der nächs­ten Euro­pa- und Kom­mu­nal­wahl im Kreis­tag oder bei der Gemein­de­rats­wahl einen oder gar zwei Sit­ze zusätz­lich zu erobern.

In einem zwei­ten Teil des Abends geht es um das seit dem 19. Mai 2019 lau­fen­de www.Volksbegehren-Artenschutz.de in Baden-Würt­tem­berg, das vom Stutt­gar­ter Insti­tut „Pro Bie­ne“ ins Leben geru­fen wur­de und bei dem die ÖDP von Anfang an als Unter­stüt­ze­rin dabei ist zusam­men mit inzwi­schen fast 80 wei­te­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Die gut 10.000 Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten im ers­ten Teil des Volks­be­geh­rens sol­len so zügig wie mög­lich gesam­melt wer­den, damit das Insek­ten­ster­ben so schnell wie mög­lich been­det wird.