Mit der verfremdeten Grafik zur Landesgartenschau will die Rottweiler CDU deutlich machen, dass die anlässlich dieses Ereignisses getätigten Aktivitäten und Investitionen über das Veranstaltungsjahr 2028 und die Stadtgrenzen hinaus reichen sollen. Grafik: CDU

ROTTWEIL – „In der kom­men­den Wahl­pe­ri­ode des Gemein­de­rats wer­den die Wei­chen für die nächs­ten zehn Jah­re und dar­über hin­aus gestellt.“ Des­halb war­te auf die gewähl­ten Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten eine außer­ge­wöhn­lich inter­es­san­te und span­nen­de Zeit. Mit die­ser Fest­stel­lung star­te­te der Vor­stand des CDU-Stadt­ver­ban­des Rott­weil in eine wei­te­re Vor­be­rei­tungs­pha­se der Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai.

Mit dem Stich­wort „Rott­weil 2029“ möch­ten die Christ­de­mo­kra­ten deut­lich machen, dass die Lan­des­gar­ten­schau als Anlass für die Umset­zung von Inves­ti­tio­nen die­ne, die weit über das Ver­an­stal­tungs­jahr 2028 und auch über die Stadt­gren­zen hin­aus wir­ken sol­len. Es gel­te, eine „Visi­on für Rott­weil“ zu ent­wi­ckeln, die Tra­di­ti­on und Inno­va­ti­on ver­bin­de, den Zehn-Jah­res-Zeit­raum über­span­ne und dar­über hin­aus­rei­che sowie eine ver­stärk­te Koope­ra­ti­on mit dem Umland ins Auge fas­se. Die Lan­des­gar­ten­schau die­ne nicht zuletzt als Hebel, um För­der­mit­tel locker zu machen.