Der Ein­la­dung des Kom­pe­tenz­teams „Bil­dung und Fami­lie“ der CDU-Kan­di­da­ten­lis­te für die Kom­mu­nal­wahl folg­ten eini­ge Eltern­bei­rats­vor­sit­zen­de und Eltern­ver­tre­ter von Schram­ber­ger Schu­len und Kin­der­gär­ten und fan­den den Weg in die Even­tRäu­me. Dies schreibt die CDU in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die Erwar­tun­gen reich­ten von „Dia­log mit den Ent­schei­dungs­trä­gern suchen“ über „Aus­tausch mit Eltern­ver­tre­tern ande­rer Ein­rich­tun­gen“ bis zu „wir las­sen das mal auf uns zukom­men“. Begrüßt und in das The­ma ein­ge­führt wur­den die Teil­neh­mer von Clau­dio Fuchs. Das Ziel war, zum einen die Pro­ble­me zu benen­nen, zum ande­ren gemein­sam kon­struk­tiv an deren Lösung zu arbei­ten.

Der Abend begann mit einem mode­rier­ten Aus­tausch an ver­schie­de­nen Tischen zur Ist-Situa­ti­on in den Schu­len und Kindergärten/Kindertageseinrichtungen. Die Anlei­tung und Mode­ra­ti­on über­nahm Alex­an­dra Zink-Cola­cic­co. Schnell wur­de rege dis­ku­tiert und dia­gnos­ti­ziert, Infor­ma­tio­nen aus­ge­tauscht und ver­sucht, das Gan­ze schrift­lich zusam­men­zu­fas­sen. Dabei waren die Kan­di­da­tin­nen Car­men Urbat, Jes­si­ca Mül­ler und Bar­ba­ra Kunst sowie Gemein­de­rat Dr. Jür­gen Win­ter inten­siv an der Dis­kus­si­on betei­ligt, erläu­ter­ten kom­mu­nal­po­li­ti­sche Hin­ter­grün­de und hör­ten inter­es­siert zu.

Im zwei­ten Schritt wur­den die Tische getauscht, so dass jede Grup­pe die Aus­füh­run­gen der ande­ren stu­die­ren und ergän­zen konn­te. In der Schluss­run­de wur­den in einer Ide­en­samm­lung Anre­gun­gen und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen zusam­men­ge­fasst. Die­se sol­len bei der zukünf­ti­gen Arbeit des Gemein­de­rats zum Ein­satz kom­men oder aber an die ent­spre­chen­den Stel­len wei­ter­ge­lei­tet wer­den. „Schön, dass es nicht nur ein Vor­trag war und wir im Aus­tausch die Din­ge erar­bei­tet haben“ fass­te eine Teil­neh­me­rin das Ergeb­nis des Abends zusam­men. Nach einem kurz­wei­li­gen Abend ver­ab­schie­de­te Clau­dio Fuchs die Grup­pe und bedank­te sich im Namen der Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für die inten­si­ve Mit­ar­beit.