UBL nominiert vier Frauen und fünf Männer als Kandidaten für den Lauterbacher Gemeinderat

Die Wählervereinigung Unabhängige Bürger Lauterbach (UBL) nominierte laut Pressemitteilung in ihrer Nominierungsversammlung die Kandidaten für Gemeinderatswahl am 26. Mai. In seiner Begrüßung erinnerte UBL-Vorsitzender Ansgar Fehrenbacher nochmals daran, dass es  Demokratie und Wahlen nur dann geben kann, wenn Menschen auch bereit sind, sich als Kandidaten zu engagieren.

In einer funktionierenden Demokratie muss der Wähler eine Auswahl haben was logischer weise auch bedeutet, dass nicht alle gewählt werden können. „Es ist bereits eine Ehre, auf einer Nominierungsliste zu sein und zeugt von großem Engagement für unsere Demokratie und unsere Gemeinde“, resümierte der Vorsitzende.

Die anschließenden Wahlen wurden vom stellvertretenden UBL-Vorsitzenden Siegfried King geleitet. Wahlprüfer waren Frank Schwendemann und Thomas Glück. In geheimer Wahl wurden alle neun vorgeschlagenen Kandidaten und Kandidatinnen einstimmig gewählt.

Wegen der erfreulichen Ausgewogenheit im Verhältnis von Männern und Frauen, die sich in der UBL für Lauterbach engagieren und der dementsprechend großen Zahl von Frauen, die sich als Kandidatinnen der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 stellen, hat die Versammlung einstimmig beschlossen, diese Ausgewogenheit im Geschlechterverhältnis auch in der Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten auf der UBL-Wahlliste zu dokumentieren, nämlich mit dem sogenannten „Gender-Reißverschluss-Verfahren“. Dabei wird immer abwechselnd je eine kandidierende Frau und ein kandidierender Mann in alphabetischer Reihenfolge auf der UBL-Wahlliste aufgeführt werden.

Mit dieser Liste präsentiert die UBL ein ausgewogenes und durchweg kompetentes Team für den zukünftigen Gemeinderat, bei dem kommunalpolitische Erfahrung und neue Impulse sich hervorragend ergänzen. Mit dieser Liste wird sichergestellt, dass die UBL auch weiterhin eine zukunftsorientierte Politik machen wird, die positive Impulse setzt, bei der Veränderungen und Herausforderungen nicht als Gefahren gesehen werden, sondern auch als Chancen, aktiv zu gestalten, und bei der Aufgaben schon dann angegangen werden, wenn sie noch nicht zum Problem geworden sind und noch gestaltet werden können.

Aufgrund der erfreulichen großen Zahl von weiblichen Kandidaten entschloss sich die Versammlung für das „Gender-Reißverschluss-Verfahren“, wonach immer abwechselnd weibliche und männliche Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge auf der UBL-Wahlliste aufgeführt werden.

Mit dieser Liste präsentiert die UBL eine ausgewogene und kompetente Liste, bei der kommunalpolitische Erfahrung und neue Impulse sich ergänzen. Mit dieser Liste wird sichergestellt, dass die UBL auch weiterhin eine zukunftsorientierte Politik machen wird, bei der Veränderungen und Herausforderungen nicht als Gefahren gesehen werden, und die Aufgaben schon dann angegangen werden, wenn sie noch nicht zum Problem geworden sind und noch gestaltet werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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