Die UBL-Kandidaten (von links): Doris Moosmann, Manfred Haas, Manuela Buchholz, Martin King, Stefan Weinmann, Sibylle Zerr, Sonja Rajsp, Tobias Fehrenbacher und Ansgar Fehrenbacher. Foto: pm

Die Wäh­ler­ver­ei­ni­gung Unab­hän­gi­ge Bür­ger Lau­ter­bach (UBL) nomi­nier­te laut Pres­se­mit­tei­lung in ihrer Nomi­nie­rungs­ver­samm­lung die Kan­di­da­ten für Gemein­de­rats­wahl am 26. Mai. In sei­ner Begrü­ßung erin­ner­te UBL-Vor­sit­zen­der Ans­gar Feh­ren­ba­cher noch­mals dar­an, dass es  Demo­kra­tie und Wah­len nur dann geben kann, wenn Men­schen auch bereit sind, sich als Kan­di­da­ten zu enga­gie­ren.

In einer funk­tio­nie­ren­den Demo­kra­tie muss der Wäh­ler eine Aus­wahl haben was logi­scher wei­se auch bedeu­tet, dass nicht alle gewählt wer­den kön­nen. „Es ist bereits eine Ehre, auf einer Nomi­nie­rungs­lis­te zu sein und zeugt von gro­ßem Enga­ge­ment für unse­re Demo­kra­tie und unse­re Gemein­de“, resü­mier­te der Vor­sit­zen­de.

Die anschlie­ßen­den Wah­len wur­den vom stell­ver­tre­ten­den UBL-Vor­sit­zen­den Sieg­fried King gelei­tet. Wahl­prü­fer waren Frank Schwen­de­mann und Tho­mas Glück. In gehei­mer Wahl wur­den alle neun vor­ge­schla­ge­nen Kan­di­da­ten und Kan­di­da­tin­nen ein­stim­mig gewählt.

Wegen der erfreu­li­chen Aus­ge­wo­gen­heit im Ver­hält­nis von Män­nern und Frau­en, die sich in der UBL für Lau­ter­bach enga­gie­ren und der dem­entspre­chend gro­ßen Zahl von Frau­en, die sich als Kan­di­da­tin­nen der Gemein­de­rats­wahl am 26. Mai 2019 stel­len, hat die Ver­samm­lung ein­stim­mig beschlos­sen, die­se Aus­ge­wo­gen­heit im Geschlech­ter­ver­hält­nis auch in der Rei­hen­fol­ge der Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten auf der UBL-Wahl­lis­te zu doku­men­tie­ren, näm­lich mit dem soge­nann­ten „Gen­der-Reiß­ver­schluss-Ver­fah­ren“. Dabei wird immer abwech­selnd je eine kan­di­die­ren­de Frau und ein kan­di­die­ren­der Mann in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge auf der UBL-Wahl­lis­te auf­ge­führt wer­den.

Mit die­ser Lis­te prä­sen­tiert die UBL ein aus­ge­wo­ge­nes und durch­weg kom­pe­ten­tes Team für den zukünf­ti­gen Gemein­de­rat, bei dem kom­mu­nal­po­li­ti­sche Erfah­rung und neue Impul­se sich her­vor­ra­gend ergän­zen. Mit die­ser Lis­te wird sicher­ge­stellt, dass die UBL auch wei­ter­hin eine zukunfts­ori­en­tier­te Poli­tik machen wird, die posi­ti­ve Impul­se setzt, bei der Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen nicht als Gefah­ren gese­hen wer­den, son­dern auch als Chan­cen, aktiv zu gestal­ten, und bei der Auf­ga­ben schon dann ange­gan­gen wer­den, wenn sie noch nicht zum Pro­blem gewor­den sind und noch gestal­tet wer­den kön­nen.

Auf­grund der erfreu­li­chen gro­ßen Zahl von weib­li­chen Kan­di­da­ten ent­schloss sich die Ver­samm­lung für das „Gen­der-Reiß­ver­schluss-Ver­fah­ren“, wonach immer abwech­selnd weib­li­che und männ­li­che Kan­di­da­ten in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge auf der UBL-Wahl­lis­te auf­ge­führt wer­den.

Mit die­ser Lis­te prä­sen­tiert die UBL eine aus­ge­wo­ge­ne und kom­pe­ten­te Lis­te, bei der kom­mu­nal­po­li­ti­sche Erfah­rung und neue Impul­se sich ergän­zen. Mit die­ser Lis­te wird sicher­ge­stellt, dass die UBL auch wei­ter­hin eine zukunfts­ori­en­tier­te Poli­tik machen wird, bei der Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen nicht als Gefah­ren gese­hen wer­den, und die Auf­ga­ben schon dann ange­gan­gen wer­den, wenn sie noch nicht zum Pro­blem gewor­den sind und noch gestal­tet wer­den kön­nen.