106.402 Euro für 95 regionale Vereine und Institutionen

ROTTWEIL – Die Volksbank Rottweil hat im Jahr 2019 95 Projekte und Anschaffungen von Vereinen und gemeinnützigen Institutionen mit Spenden in Höhe von insgesamt 106.402,50 Euro unterstützt.

Bereits im Frühjahr hatten verschiedene Vereine bei den örtlichen Mitgliederversammlungen eine Spende erhalten. Im Rahmen einer zweimonatigen Bewerbungsphase im September und Oktober konnten sich weitere Vereine und soziale Einrichtungen dann auf eine Spende aus den Reinerträgen des VR-GewinnSparens bewerben. Insgesamt gingen 89 Bewerbungen bei der Volksbank Rottweil ein. Hieraus konnten 64 Vereine und gemeinnützige Institutionen eine Spende in Empfang nehmen.

Ohne ehrenamtliche und sozial aktive Menschen wären viele Bereiche unseres Alltags überhaupt nicht vorstellbar. Die Volksbank Rottweil will insbesondere die Vielfalt der ehrenamtlichen Arbeit aufzeigen und die Vereine dabei unterstützen diese zu erhalten. Die begünstigten Vereine engagieren sich in unterschiedlichsten Bereichen, wie Sport, Kunst und Kultur, Jugend- und Altenhilfe, Heimatpflege und Heimatkunde, Bildung, Naturschutz und Landschaftspflege, Brauchtum sowie im Wohlfahrtswesen. So vielseitig wie die Vereinsarten waren auch die Verwendungszwecke. Besonders waren beispielsweise die Anschaffung eine neuen Kühltheke für die Rottweiler Tafel oder der Anschluss eines Trinkbrunnes, um eine kostenlose Trinkwasserversorgung für Schüler zu ermöglichen.

Ein weiterer Teil der Spenden wurde im Rahmen des Crowdfundings ausgezahlt. Mit der Crowdfunding-Plattform der Volksbank Rottweil haben Vereine die Möglichkeit eigene Projekte mit einem Geldbedarf von bis zu 15.000 Euro zu realisieren. Ganz aktuell sammelt der Musikverein Bergfelden über die Plattform Spendengelder zu Anschaffung neuer Uniformen. Für jeden Unterstützer, der über die Plattform spendet, unabhängig von der Spendenhöhe erhält der Musikverein Bergfelden zehn Euro von der Volksbank Rottweil. So können durch viele kleine Spenden große Projekte erreicht werden. Ganz nach dem genossenschaftlichen Prinzip: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele!“

 

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