Angelika Borho kandidiert in Hardt

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Angelika Borho Foto: pm

Die inzwi­schen fünf­te Bewer­bung um die Nach­fol­ge von Bür­ger­meis­ter Her­bert Hal­der ist am frei­tag im Rat­haus in Hardt ein­ge­gan­gen. Nun hat sich die Bewer­be­rin  Ange­li­ka Bor­ho auch mit Bild und Bewer­bungs­text gemel­det. Wir ver­öf­fent­li­chen  ihr Bewer­bungs­schrei­ben im Wort­laut:

Ich, Ange­li­ka Bor­ho, 52 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet, drei erwach­se­ne Kin­der, wohn­haft in Hardt, bewer­be mich als Bür­ger­meis­te­rin der Gemein­de Hardt.

Zur Zeit arbei­te ich in der Schrei­ne­rei Flaig in Hardt als Pro­duk­ti­ons­mit­ar­bei­te­rin. Ich bin in Hardt auf­ge­wach­sen. Habe den Kin­der­gar­ten und die Grund­schu­le hier besucht. 1985 habe ich am Gym­na­si­um Schram­berg das Abitur erfolg­reich abge­schlos­sen. Danach arbei­te­te ich eini­ge Jah­re in der Uhren­in­dus­trie in St. Geor­gen. Es folg­te die Selb­stän­dig­keit mit einem eige­nem Gar­ten-und Land­schafts­bau­be­trieb in mei­ner Hei­mat­ge­mein­de.

Durch die vie­len Jah­re der Selb­stän­dig­keit habe ich gelernt Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, Ver­hand­lun­gen zu füh­ren und auf die Bedürf­nis­se der Men­schen ein­zu­ge­hen. Die­se Lebens­er­fah­rung hat mich dazu bewo­gen, mich als Kan­di­da­tin für die Wahl des Bür­ger­meis­ter­amts auf­stel­len zu las­sen.

Ich bin in Hardt auf­ge­wach­sen und habe somit die gan­ze posi­ti­ve Ent­wick­lung der Gemein­de, sei es die des Hand­werks, der Bil­dung, der Ver­ei­ne, in denen ich teil­wei­se Mit­glied war, das ste­ti­ge Wachs­tum der Indus­trie und die Erwei­te­rung der Neu­bau­ge­bie­te, haut­nah mit­er­lebt.

Somit geht auch ein gro­ßes Lob an unse­ren Bür­ger­meis­ter, Herrn Hal­der, für die jah­re­lan­ge her­vor­ra­gen­de Arbeit, die er für unse­re eigen­stän­di­ge Gemein­de geleis­tet hat. Daher ist es mein Bestre­ben die­ses „Werk“ von Herrn Hal­der, auch im Sin­ne der Hard­ter Bür­ger so wei­ter zu füh­ren. Genau so sehe ich es auch als Auf­ga­be, den Wün­schen, Anre­gun­gen, Ver­bes­se­run­gen und auch Beschwer­den und Kri­tik nach­zu­ge­hen und best­mög­li­che Lösun­gen zu fin­den. Somit will ich den Zusam­men­halt der Gemein­de getreu dem Mot­to „ uffm Hardt isch‚s Leben noch lebens­wert” auf­recht­erhal­ten.

Mei­ne Hob­bys sind Wan­dern, Ski­fah­ren, Schwim­men, Motor­rad­fah­ren und die Imke­rei mit mei­nem Mann zusam­men.”

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