Die Ackernative ist auf Info-Tour. Foto: om

Kreis Rott­weil (pm) – Immer mehr Men­schen wol­len regio­nal und gift­frei erzeug­tes Gemü­se essen. Des­halb lädt der Ver­ein „Acker­na­ti­ve – Soli­da­ri­sche Land­wirt­schaft “ zu den fol­gen­den Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen ein: am Don­ners­tag, 15.11., 19.30 Uhr im Sport­heim Maria­zell, Has­pel 17, am Mitt­woch, 21.11., 19.30 Uhr im Gast­haus Schrai­vo­gel in Schram­berg, am Diens­tag, 27.11., in Lau­ter­bach im neu­en Restau­rant „Ala­din und Frie­da“ (frü­her La Fon­ta­na) um 20 Uhr. Hier­über infor­miert der Ver­ein in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Der Ver­ein will vom kom­men­den Früh­jahr an zusam­men mit einer Gärt­ne­rin in Hardt gesun­des, lecke­res Gemü­se anbau­en, ohne Acker­gif­te, ohne Gewäs­ser­be­las­tung, ohne lan­ge Trans­port­we­ge. Das kön­nen die Ver­eins­mit­glie­der dann in Form einer Gemü­se­kis­te bezie­hen.

Die­ses Jahr hat die Grup­pe bereits einen Gar­ten bio­lo­gisch bear­bei­tet, zum Üben, zur Samen­ge­win­nung, zum Ken­nen­ler­nen. „Unkraut zu jäten ist für mich total ent­span­nend“, sagt Ver­eins­mit­glied S.G., „da fällt der gan­ze Arbeits­stress von mir ab.“ Und für Kin­der ist z.B. die Kar­tof­fel­ern­te wie eine Schatz­su­che. Übri­gens: Mit­ar­beit auf dem Feld ist zwar gewünscht, aber frei­wil­lig!

Der Ver­ein ist offen für Alt und Jung, für Fami­li­en, Paa­re, Ein­zel­ne, für Men­schen mit und ohne Gar­ten­er­fah­rung. Län­ger­fris­tig will die Grup­pe noch vie­le Men­schen, beson­ders auch Kin­der und Jugend­li­che, für ihre Ide­en begeis­tern, und so zum Schutz der Erde, unse­rer Lebens­grund­la­ge bei­tra­gen.

Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den. Der Ein­tritt zu den Ver­an­stal­tun­gen ist frei.