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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Aufregung in Sulz: „Fremder Mann“ hat ein Kind angesprochen +++ aktualisiert

    Ein Aushang im Kindergarten Sulz-Bergfelden (Kreis Rottweil) sorgt für Aufregung. Ein „fremder Mann“ spreche Kinder an, steht da. Ein Foto von dem Zettel macht auf Facebook die Runde, wird ‚zigmal geteilt. Die NRWZ hat nachgeforscht: Der Aushang ist echt, der Anlass war zunächst unklar. Jetzt steht fest: Ja, vor der Bergfelder Schule hat ein Mann einen neunjährigen Jungen angesprochen.

    „Liebe Eltern, wir haben mitbekommen, dass ein Schulkind von einem ‚fremden Mann‘ angesprochen wurde.“ So beginnt ein Aushang im Kindergarten Bergfelden. Ein Foto davon wird von der Facebookseite „Blaulicht.info Sulz am Neckar“ geteilt. Und macht natürlich schnell die Runde. Die Seite befasst sich vorwiegend mit Unfall- und Unglücksmeldungen.

    Auf Facebook macht vieles die Runde. Oft ungeprüft. Auch der Administrator von „Blaulicht.info Sulz am Neckar„, noch Schüler, weiß das und rechtfertigt sich. Er schreibt: ℹ️ Zur Information: Wir haben uns noch nicht über die Echtheit des Bildes versichern können! ⚠️ Aber eine frühzeitige Veröffentlichung und Warnung vor Gefahren erscheint gerade wichtiger. Wir melden uns wieder in den Kommentaren, wenn es Details gibt.“

    Nachgeforscht

    Doch – wie sind die Details, wie steht’s mit der Echtheit des Bildes? Schnell wird klar, dass es sich um den Kindergarten in Bergfelden handeln muss, nicht die Grundschule. Dort soll die Warnung ausgehängt worden sein. Und tatsächlich: Elke Grötzinger, Leiter des Kindergartens, bestätigt im Gespräch mit der NRWZ die Echtheit des Aushangs.

    Die Kindergärtnerinnen hätten im Gespräch  mit den Eltern von einem „fremden Mann“ gehört, der ein Kind angesprochen habe. „Ich habe das noch nicht recherchieren können“, sagt Grötzinger, „aber ich habe das noch vor.“ Sie kann nicht von einem konkreten Fall berichten. Nach dem Gespräch mit der NRWZ ruft sie beim Sulzer Polizeiposten an, um sich zu erkundigen.

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    Bei der Polizei weiß man allerdings auch nichts von einem Vorfall. „Es hat keine Anzeige gegeben“, sagt ein Sprecher des Tuttlinger Polizeipräsidiums, der sich auf Nachfrage der NRWZ ebenfalls beim Sulzer Polizeiposten rückversichert hat. Dort sei kein Fall eines „fremden Mannes“, der ein Kind anspricht und mit sich nehmen will, bekannt.

    Der Polizeisprecher gibt sich nachdenklich: „Einerseits ist es ja gut, wenn die Eltern in so einem Fall rechtzeitig gewarnt werden. Andererseits macht das die Eltern aber vielleicht auch unnötig verrückt“, so der Polizist.

    In jedem Falle müsse die Polizei eingeschaltet werden, wenn ein Fremder Kinder anspreche. „Ohne eine Anzeige können wir nichts tun“, so der Polizist.

    UPDATE: Inzwischen hat sich eine Mutter beim Sulzer Polizeiposten gemeldet. Am Dienstagmorgen sei ihr Sohn vor der Schule von einem Mann angesprochen worden. Ob er ihn zur Schule bringen dürfe, habe der Mann gefragt, Als das Kind klar mit „Nein!“ geantwortet habe, sei der Mann weggegangen. „Passiert ist also nichts“, erfuhr die NRWZ von einem Sprecher des Polizeipräsidiums Tuttlingen.

     

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