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Sonntag, 27. September 2020

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Besuche in den Kliniken müssen noch warten

Medizinische Versorgung hat oberste Priorität / Schutz für Patienten und Personal geht vor

Am kommenden Montag können in Baden-Württemberg die Besuchsverbote für die Krankenhäuser schrittweise gelockert werden – die Akut-Kliniken im Kreis Rottweil haben ihre Vorgehensweise jetzt festgelegt. Sowohl die Helios-Klinik Rottweil als auch das SRH Krankenhaus in Oberndorf erlauben weiterhin keine Besuche von Angehörigen. Dies geht aus einer Mitteilung des Rottweiler Krankenhauses hervor.

„Wir müssen jetzt Schritt für Schritt die abgesagten Operationen wieder ermöglichen. Das schaffen wir nur, wenn wir weiterhin konsequent darauf achten, dass es keine unkontrollierte Einstreuung des SARS-CoV2-Virus in unser Haus gibt“, sagt Cornelia Koch, Geschäftsführerin der Helios-Klinik Rottweil.

Die Ausnahmen, dass Schwangere zur Geburt des Kindes den Partner mitbringen dürfen und Sterbende von Angehörigen begleitet werde können, gelten natürlich weiterhin. „Dieser menschliche Aspekt ist uns enorm wichtig“, so Koch.

Der Krisenstab des Rottweiler Krankenhauses hatte die Entscheidung am Donnerstag einstimmig getroffen. Koch: „Wir haben uns dabei von der aktuellen Situation in unserem Einzugsgebiet leiten lassen“. Der Blick in die Region zeigt, dass die Lage durchaus Risikopotenzial birgt – der unmittelbar angrenzende Zollernalbkreis ist bei den Corona-Neuinfektionen und den Todesfällen relativ zur Einwohnerzahl der am zweitstärksten betroffene Landkreis in Baden-Württemberg.

Oberste Priorität habe nun, zu verhindern, dass sich Personal oder Patienten in der Klinik mit COVID-19 anstecken. Deshalb müssen Patienten in der Helios Klinik Rottweil vor geplanten Operation einen zeitnahen negativen PCR-Test vorweisen. Darüber hinaus werden Notfälle in Einzelzimmern untergebracht, um die Infektionsgefahr von Patienten untereinander zu minimieren.

Die Entscheidung, wann die Häuser wieder für Besucher geöffnet werden, hängt nicht zuletzt von der weiteren Entwicklung ab. Sollte trotz der weiteren Lockerungen die Zahl der Infizierten im Kreis und in der Umgebung stagnieren oder weiter abnehmen, würde – ebenfalls schrittweise – die Besuchsregelung angepasst. „Niemand kann momentan abschätzen, was die Lockerungen bewirken. Aber in zwei Wochen wissen wir sicher mehr und haben dann eine bessere Basis, auf der wir entscheiden können“. Das betont auch Dr. Andor Toth, Geschäftsführer des SRH Krankenhauses Oberndorf.

Dieses Vorgehen beim Besuchsverbot wurde von den Krankenhäusern mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. „Uns ist bewusst, dass wir damit den Angehörigen unserer Patienten sehr viel abverlangen, aber oberste Priorität hat für uns, die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen“ sagt Cornelia Koch.

 

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