Brand in Deißlingen-Lauffen macht Wohnung unbewohnbar

Ursache unklar / Keine Verletzten

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Wohnungsbrand in Lauffen. Foto: SDMG / Maurer

Am Mor­gen ist im Deiß­lin­ger Orts­teil Lauf­fen (Kreis Rott­weil) ein Brand aus­ge­bro­chen. Die völ­lig ver­rauch­te Woh­nung gilt nun als unbe­wohn­bar. Ver­letzt wur­de nie­mand. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von meh­re­ren zehn­tau­send Euro. Ver­letzt wur­de nie­mand. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen dürf­te es um einen tech­ni­schen Defekt an einer Steck­do­se gehan­del­te haben. Die poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen sind noch nicht abge­schlos­sen.

In Lauf­fen in der Brühl­stra­ße hat­te ein Paket­bo­te Rauch aus einem Gebäu­de kom­men sehen. Bewoh­ner des Nach­bar­hau­ses hat­ten zudem den Rauch­mel­der gehört und um halb neun die Feu­er­wehr alar­miert.

Als die Deiß­lin­ger Feu­er­wehr, unter­stützt von den Rott­wei­ler Kol­le­gen mit der Hub­ar­beits­büh­ne, in die Woh­nung kam, war das Feu­er schon zu einem Schwel­brand her­un­ter­ge­brannt, aller­dings war die Woh­nung total ver­raucht, wie Kom­man­dant Klaus Zis­te­rer berich­te­te.

Der Bewoh­ner war nicht zuhau­se, das Feu­er war offen­bar beim Sofa aus­ge­bro­chen. Ein Elek­tro­ge­rät könn­te die Ursa­che gewe­sen sein, so Zis­te­rer, aller­dings sei das bis zu dem Zeit­punkt noch rei­ne Spe­ku­la­ti­on.

Das Feu­er war schnell gelöscht, der Scha­den dürf­te aller­dings den­noch ziem­lich groß sein. „Da ist alles schwarz“, so Zis­te­rer.

Die ande­ren Bewoh­ner des Hau­ses konn­ten es unbe­scha­det ver­las­sen und schau­ten ner­vös den Lösch­ar­bei­ten zu, waren aber schließ­lich erleich­tert, als sie, beglei­tet von den Feu­er­wehr­leu­ten, nach­schau­en konn­ten, dass bei ihnen nicht pas­siert war.