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Montag, 1. Juni 2020
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    Bürgermeister fordern zum Maskentragen auf

    Von Andreas Maier und Moni Marcel

    KREIS ROTTWEIL – Die Verunsicherung der Menschen ist groß in diesen Zeiten. Da wünscht sich manch einer klare Vorgaben. Die zumindest gibt es jetzt in Sachen Masken: Der Mund-Nasen-Schutz ist ab kommenden Montag im Land vorgeschrieben, wenn man zum Einkaufen geht oder mit Bus und Bahn unterwegs ist. Wie wichtig das ist, das sagen auch die Bürgermeister im Landkreis und fordern die Bevölkerung auf, sich daran zu halten.

    Immerhin: die Schwaben scheinen das gerne zu tun, so wie sie sich ja auch im Auto anschnallen, beim Motorradfahren einen Helm tragen und in Rottweil an der Fasnet ihr Gesicht hinter der Larve verbergen. Und vielleicht sorgt diese "neue Normalität" auch tatsächlich für einen Weg zurück in die Normalität? Dass Kinder wieder mit Freunden spielen und die Großeltern treffen können, dass man mit Freunden zusammensitzen kann.

    Denn in manchen Vorschriften steckt eine gewisse Ungerechtigkeit: Zwei Leute dürfen sich in der Öffentlichkeit treffen, auch wenn sie nicht in einem Haushalt leben, aber zwei Familien ist das nicht erlaubt, nicht einmal in den eigenen vier Wänden – mehr als fünf Leute dürfen sich dort ja nicht aufhalten, außer sie wohnen ohnehin zusammen. Mit Masken und einem Zettel an der Haustüre, wer wann wen besucht hat, wäre hier eine Lockerung denkbar, die Ansteckungsgefahr wäre verringert, mögliche Ansteckungswege nachvollziehbar.

    Peter Schumacher, Bürgermeister von Dunningen: "Schützen Sie Ihre Mitmenschen!"

    „Wir befinden uns nach wie vor in einer sehr dynamischen Lage und wir dürfen nichts unversucht lassen, die Zahl der Infektionen weiter zu reduzieren. Deshalb ergeht meine herzliche Bitte: Bedecken Sie im ÖPNV, beim Einkaufen und nach Möglichkeit auch im öffentlichen Raum den Mund und die Nase und schützen Sie dadurch Ihre Mitmenschen. Überlassen Sie jedoch medizinische Atemschutzmasken unseren Ärzten und Rettungskräften, dem Pflegepersonal und all denjenigen, die in direktem Patientenkontakt stehen. Eine sogenannte Behelfsmaske reicht für alle anderen vollkommen aus. Es gibt mittlerweile in der Gemeinde Dunningen aber auch im gesamten Landkreis Rottweil viele Näherinnen, die sich zu verschiedenen Bürgerinitiativen zusammengeschlossen haben. Weitere Informationen inklusive einer Anleitung zum Selbernähen finden Sie auch auf einer Sonderseite unserer Gemeindehomepage unter www.dunningen.de/behelfsmasken.

    Zimmerns Bürgermeisterin Carmen Merz: "Zeigen Sie ihre Solidarität!"

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    „Schützen Sie sich und andere ab sofort durch Tragen von Mund-Nasen-Schutz und zeigen Sie somit Ihre Solidarität mit Ihren Mitmenschen!“, das schreibt Zimmerns Bürgermeisterin Carmen Merz. Hier ihre Pressmiitteilung:

    Über die Frage, ob jeder im öffentlichen Raum eine Maske tragen sollte, wurde bereits lange diskutiert. Aus diesem Grund rief die Gemeinde Zimmern bereits am 7. April auf ihrer Homepage und in derselben Woche im Amtsblatt dazu auf, Masken zu nähen, um gerüstet zu sein. Das RKI empfahl bereits dort das "vorsorgliche Tragen" eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit – also auch dann, wenn man selbst keinerlei Symptome hat. Und einige Näherinnen setzen sich an ihre Nähmaschine und fertigten sogenannten Behelfsmasken an:

    Die Grund- und Werkrealschule Zimmern bekam so bereits 250 Behelfsmasken, die ehrenamtlich genäht wurden, das Atelier Bühl stattete die Feuerwehr Zimmern mit 110 Behelfsmasken aus, durch eine Privatperson wurden die Erzieherinnen ausgestattet. Viele ehrenamtliche Näherinnen und Näher statten seither ihre Mitmenschen mit selbstgenähten Behelfsmasken aus.

    "Wir danken an dieser Stelle allen Ehrenamtlichen, die derzeit die Nähmaschinen zum Glühen bringen. Mit dem frühzeitigen Aufruf wollten wir in Zimmern bestmöglich vorbereitet sein und arbeiten weiter daran, unserer Bevölkerung in dieser schweren Zeit so gut es geht zur Seite zu stehen. Nun wird am dem kommenden Montag, 27. April das Tragen eine Maske für den Öffentlichen Personennahverkehr sowie bei Einkäufen Pflicht. Bitte tragen Sie bereits ab sofort einen Mund-Nasen-Schutz und sei es als Tuch über Nase und Mund. So können wir gemeinsam verhindern, dass wir uns gegenseitig anstecken, denn ein jeder kann bereits infiziert, zwar symptomfrei sein, jedoch allein durch die Atemluft andere anstecken. Ebenso sind wir weiterhin auf fleißige Hände angewiesen, die Behelfsmasken nähen. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie nähen können. Wir werden weiter Nähanleitungen zur Verfügung stellen! Können Sie auch nähen und möchten von uns eine Anleitung dazu haben oder möchten Sie gerne eine Maske, können aber nicht nähen? Melden Sie sich bei uns unter Tel. 0741 / 9291 12.“

    Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß schreibt:

    „Ab Montag ist das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutz in Geschäften, Bussen und Bahnen Pflicht. Im Rottweiler Rathaus achten wir zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon jetzt darauf, dass solche Masken getragen werden, wenn der Mindestabstand von anderthalb Metern nicht eingehalten werden kann. Denn sie reduzieren deutlich die Gefahr, dass erkrankte Menschen unbemerkt andere anstecken! Die Masken sind daher ein wichtiger Beitrag, die Corona-Pandemie weiterhin einzudämmen – gerade wenn jetzt einzelne Maßnahmen gelockert werden. Daher mein dringender Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: Wir müssen weiterhin sehr vorsichtig sein. Bitte helfen Sie mit, die Infektionszahlen möglichst gering zu halten! Achten Sie auf die Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und den Mindestabstand. Und: Tragen Sie eine sogenannte Alltagsmaske wo immer es Pflicht ist oder gegenseitige Rücksichtnahme es gebietet!“

    Auch Johannes Blepp, Bürgermeister von Bösingen, ruft zum Maskentragen auf:

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    „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Wochen erfüllt uns alle mit Sorge. Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, einen unkontrollierten Anstieg der Erkrankungen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Entscheidend dafür ist die Reduzierung von sozialen Kontakten. Die von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen dienen dem Ziel, einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

    Bisher haben wir alle einen starken Zusammenhalt und große Solidarität zueinander gezeigt. Dafür möchte ich Ihnen danken. Gemeinsam haben wir unser Gesundheitssystem vor einer Überlastung bewahrt.

    Vorsichtig und schrittweise sollen nun die Maßnahmen im Rahmen der Kontaktsperre gelockert werden. Diesen schrittweisen und vorsichtigen Prozess können wir beispielsweise unterstützen, indem wir in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Einkäufen ab Montag Schutzmasken tragen.

    Um die Gesundheit aller Mitbürgerinnen und Mitbürger zu bewahren und zu schützen, bitte ich Sie deshalb, Schutzmasken zu verwenden.

    Bleiben Sie gesund!

    Ihr Bürgermeister Johannes Blepp“

     

     

     

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