Gerold Teufel, der den CDU-Ortsverband Zimmern 13 Jahre lang geführt hatte und über Jahrzehnte hinweg in Politik und Gesellschaft in verschiedenen Funktionen in seiner Heimatgemeinde und weit darüber hinaus Verantwortung getragen hat, tritt amkommenden Montag von seinem Amt als Vorsitzender der CDU Zimmern aus gesundheitlichen Gründen zurück.Foto: pm

ZIMMERN – In sei­ner Mit­glie­der­ver­samm­lung am kom­men­den Mon­tag, 11. Juni steht bei der  CDU  Zim­mern die Wahl eines neu­en Vor­sit­zen­den auf der Tages­ord­nung. Gerold Teu­fel, der den Orts­ver­band seit 13 Jah­ren geführt hat, kann das Amt aus gesund­heit­li­chen Grün­den nicht mehr wei­ter aus­üben, so dass in der in der um 19.30 Uhr im Gast­haus „Zur Alten Schmie­de“ begin­nen­den Ver­an­stal­tung eine Neu­wahl statt­fin­den muss. Wei­ter­hin wer­den die CDU-Mit­glie­der einen neu­en Schrift­füh­rer wäh­len.

Neben die­sen wich­ti­gen per­so­nel­len Wei­chen­stel­lun­gen wer­den sich die Christ­de­mo­kra­ten außer­dem mit aktu­el­len poli­ti­schen The­men beschäf­ti­gen. So berich­tet der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und CDU-Kreis­vor­sit­zen­de Ste­fan Teu­fel über sei­ne Arbeit im Land­tag in Stutt­gart und wird dabei als gesund­heits­po­li­ti­scher Spre­cher der CDU-Land­tags­frak­ti­on auch auf die Situa­ti­on der ärzt­li­chen Ver­sor­gung ein­ge­hen. Eine Aus­spra­che dar­über wird genau­so statt­fin­den wie über den Bericht aus dem Gemein­de­rat, der als wei­te­rer Tages­ord­nungs­punkt Teil der Mit­glie­der­ver­samm­lung sein wird.

Schließ­lich wird der CDU-Orts­ver­band die Som­mer­tour des Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Vol­ker Kau­der vor­be­rei­ten. Sie steht in die­sem Jahr unter der Über­schrift „Länd­li­cher Raum – unse­re Hei­mat in Zukunft.“ Mit die­ser The­ma­tik wird der Uni­ons­frak­ti­ons­chef  wäh­rend sei­ner erneut zwei­wö­chi­gen Tour durch den gesam­ten Wahl­kreis auf Poten­zi­al und Mög­lich­kei­ten auf­merk­sam machen, die „ die ganz spe­zi­el­len Fähig­kei­ten und Mög­lich­kei­ten  unse­res länd­li­chen Rau­mes her­aus­he­ben und ver­deut­li­chen.“